finanzen.net
30.06.2020 13:43

OTS: Netwrix / Betriebe im Finanzsektor pflegen häufig laxe ...

Folgen
Werbung

Betriebe im Finanzsektor pflegen häufig laxe

Cybersicherheits-Praktiken und riskieren dadurch Datenlecks

München (ots) - Einer Netwrix Befragung zufolge fanden 33 Prozent der befragten

Unternehmen sensible Daten an ungesicherten Speicherorten, 40 Prozent haben ein

unzureichendes Zugriffsmanagement

Netwrix (https://www.netwrix.de/) - ein Anbieter von Cybersecurity Lösungen, der

Datenschutz leichter macht - stellt weitere Erkenntnisse aus seinem 2020 Data

Risk & Security Report

(https://www.netwrix.com/2020datariskandsecurityreport.html) vor. Der Bericht

verdeutlicht die Anfälligkeit von Unternehmen in der Finanzbranche gegenüber

einer steigenden Anzahl von Cyberangriffen. Diese Verwundbarkeit ist in erster

Linie auf mangelnde Kontrolle ihrer IT-Sicherheit zurückzuführen.

Der Untersuchung zufolge haben ein Drittel der Finanzunternehmen innerhalb der

vergangenen 12 Monate sensible oder regulierte Kundendaten außerhalb der

vorgesehenen, sicheren Speicherorte aufgefunden. Fast die Hälfte (40 Prozent)

der Befragten gaben an, dass im gleichen Zeitraum Zugriffrechte auf sensible

Daten, ohne weitere Nachfrage der IT-Abteilung, erteilt wurden. Darüber hinaus

werden IT-Spezialisten aktuell von einer Flut an sogenannten Data Subject Access

Requests (DSARs) gelähmt. Seit der Einführung der DSGVO steht jedem Nutzer das

Recht zu, die von ihm gespeicherten, personenbezogenen Daten zu erfragen oder

löschen zu lassen. 73 Prozent der Befragten gaben an, dass die Bearbeitung

dieser Anfragen eine große oder mittelschwere Belastung für ihre IT-Abteilung

darstellt.

Weitere Erkenntnisse der Untersuchung:

- 70 Prozent der Fälle von unautorisierter Datenweitergabe führten zu

Datenschutzverletzungen

- 32 Prozent der Finanzunternehmen beklagen einen starken Zuwachs an Data

Subject Access Requests

- 44 Prozent der CIOs und CISOs aus der Finanzbranche gaben an, keine KPIs für

die IT-Sicherheit zu haben oder zu kennen

"Durch die beschleunigenden Effekte der Corona-Krise sind digitale Zahlmittel

auf dem Vormarsch. Die in der Folge generierten Datenmengen machen

Finanzinstitute zu einem lukrativen Ziel für Cyberkriminelle. Mangelhaftes

Zugriffsrechte-Management sowie fehlende Kontrolle über sensible Daten machen

den Finanzsektor besonders verwundbar. Firmen aus der Finanzbranche müssen

deshalb besonders darauf achten, ihre Sicherheitsrisiken zu minimieren. Um nicht

die Kontrolle über ihre IT-Sicherheit zu verlieren, sollten diese Betriebe

Sicherheitslösungen nutzen, die ihnen ein lückenloses Zugriffsrechtemanagement

ermöglichen und gleichzeitig eine sichere und auffindbare Ablage ihrer sensiblen

Daten gewährleisten - voll automatisch. Durch eine automatisierte und somit

skalierbare Applikation kann die Sicherheit sensibler Daten auch unter größter

Arbeitslast garantiert werden" so Jürgen Venhorst, Country Manager DACH bei

Netwrix.

Um alle Untersuchungsergebnisse des 2020 Netwrix Data Risk & Security Reports

einsehen zu können, besuchen Sie bitte

https://www.netwrix.com/2020datariskandsecurityreport.html

Pressekontakt:

Ursula Kafka

Philipp Plum, Markus Reck

Kafka Kommunikation GmbH & Co KG

089 747470580

ukafka@kafka-kommunikation.de

pplum@kafka-kommunikation.de

mreck@kafka-kommunikation.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/129729/4638819

OTS: Netwrix

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- US-Börsen im Feiertag -- Chefwechsel bei Commerzbank voraus -- Deutsche Bank: Interesse an Wirecard-Teilen -- QIAGEN, Rolls-Royce, Lufthansa, Vonovia im Fokus

UBI will sich nicht von Intesa kaufen lassen. Delivery Hero verdoppelt Bestellzahlen inmitten der Pandemie. Sanofi bricht Medikamentenstudie zur Behandlung von COVID-19 ab. Mercedes-Benz muss dreistellige Millionensumme abschreiben. Airbus-Chef: Könnten mit Hilfe des Bundes 2.000 Stellen retten. Gilead Sciences: Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für COVID-19.

Umfrage

Wie gehen Sie angesichts der ausgesprochen volatilen Börsen in diesem Sommer mit Ihrem Depot um?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Deutsche Bank AG514000
BayerBAY001
TeslaA1CX3T
Daimler AG710000
Amazon906866
BioNTech SE (spons. ADRs)A2PSR2
Lufthansa AG823212
Deutsche Telekom AG555750
NEL ASAA0B733
Infineon AG623100
E.ON SEENAG99
Allianz840400
BASFBASF11
Microsoft Corp.870747