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20.03.2019 11:04
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OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH / Erfolgreiches Jahr 2018 für SKODA AUTO - ...

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Erfolgreiches Jahr 2018 für SKODA AUTO - 2019 steht im Zeichen der

Elektromobilität (FOTO)

Mladá Boleslav (ots) -

- Neue Rekorde: SKODA AUTO liefert 2018 weltweit 1.253.700

Fahrzeuge aus und fertigt 886.100 Fahrzeuge in der Tschechischen

Republik

- Global Player: SKODA AUTO ist in über 100 Märkten aktiv und

beschäftigt weltweit mehr als 36.000 Mitarbeiter

- Elektromobilität: 2019 führt SKODA den SUPERB mit

Plug-In-Hybridantrieb und den rein elektrischen CITIGO ein

- Digitalisierung: SKODA AUTO DigiLab mit Standorten in Prag und

am IT-Hotspot Tel Aviv

- INDIA 2.0: SKODA AUTO verantwortet in Indien federführend die

Modelloffensive des Volkswagen Konzerns

SKODA hat 2018 insgesamt 1.253.700 Fahrzeuge an Kunden

ausgeliefert und damit bereits zum fünften Mal in Folge einen neuen

Absatzrekord erzielt. Im Jahr 2019 beginnt bei SKODA das Zeitalter

der Elektromobilität. Den Anfang machen die batterieelektrische

Version des CITIGO sowie der SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb*. Auch

beim Thema Digitalisierung treibt SKODA die Umsetzung seiner

Strategie 2025 konsequent voran: Das SKODA AUTO DigiLab ist mit

Standorten in Prag und am IT-Hotspot Tel Aviv vertreten und hat

bereits zahlreiche Partnerschaften mit Start-ups geschlossen.

Außerdem verantwortet das Unternehmen im Rahmen des Projekts INDIA

2.0 federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem

indischen Markt.

SKODA AUTO setzt seinen weltweiten Erfolgskurs fort: 2018 erzielte

der Automobilhersteller zum fünften Mal in Folge einen neuen

Absatzrekord. Die Auslieferungen an Kunden stiegen im vergangenen

Jahr um 4,4 Prozent auf 1.253.700 Fahrzeuge. In Europa (+4,9 %) sowie

auf den Wachstumsmärkten China (+4,9 %) und Russland (+30,7 %)

verzeichnete das Unternehmen starke Absatzzuwächse. Die SUV-Modelle

KODIAQ und KAROQ sind weiterhin wichtige Wachstumstreiber, der SKODA

OCTAVIA bleibt der Bestseller der Marke.

Mit 341.000 Auslieferungen an Kunden ist China weiterhin der

weltweit wichtigste Einzelmarkt für SKODA. In Deutschland - dem

größten europäischen Einzelmarkt und zweitgrößten Einzelmarkt für

SKODA - bedeuten 176.600 Fahrzeuge ein Plus von 1,9 Prozent im

Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In seinem Heimatland Tschechien kam

SKODA auf 93.600 ausgelieferte Fahrzeuge. Die Top Ten der weltweiten

SKODA Absatzmärkte komplettieren Großbritannien (74.500 Fahrzeuge),

Polen (71.100 Fahrzeuge), Frankreich (32.000 Fahrzeuge), Spanien

(27.000 Fahrzeuge), Italien (26.400 Fahrzeuge) und Österreich (24.900

Fahrzeuge).

SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: "Wir haben

2018 erneut mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor. Es zeigt

sich: Unsere SKODA Strategie 2025 greift, die Produktoffensive

entfaltet weltweit ihre Kraft. SKODA wächst nachhaltig und

beherrschbar, obwohl das Jahr 2018 für die gesamte Industrie

zahlreiche Herausforderungen wie z.B. die WLTP-Umstellung

bereitgehalten hat. 2019 setzen wir unsere Produktoffensive mit

zahlreichen neuen Modellen wie dem SCALA, dem KAMIQ und vielen

weiteren konsequent fort. Gleichzeitig starten wir in diesem Jahr mit

unserem ersten Fahrzeug mit Plug-In-Hybridantrieb und dem ersten

reinen E-Auto in die Elektromobilität bei SKODA - ein ganz besonderer

Moment in der 124-jährigen Geschichte unseres Unternehmens."

SKODA startet in die Ära der E-Mobilität und übernimmt noch mehr

Verantwortung im Konzern

Das operative Herz des Automobilherstellers schlägt in der

Tschechischen Republik. Die 886.100 Fahrzeuge, die 2018 an den

tschechischen Produktionsstandorten die Bänder verließen, bedeuten

eine Steigerung von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit

einen neuen Produktionsrekord. Wie hoch das Vertrauen des Volkswagen

Konzerns in die tschechischen Fertigungsstandorte und die dortigen

Qualitätsstandards ist, belegt die Konzernentscheidung, die

Volkswagen Passat-Familie ab 2023 im SKODA Werk Kvasiny zu bauen -

zusammen mit den SKODA Modellen SUPERB und KODIAQ.

2019 startet SKODA in die Ära der Elektromobilität. 124 Jahre nach

der Gründung des Unternehmens bringt SKODA mit dem SUPERB PHEV sein

erstes elektrifiziertes Serienmodell an den Start. Das Flaggschiff

der Marke mit Plug-In-Hybridantrieb wird im Werk Kvasiny vom Band

laufen. Mit dem E-CITIGO erweitert SKODA ebenfalls in diesem Jahr

sein Angebot um ein rein batterieelektrisches Fahrzeug. 2020 folgen

die ersten Serienmodelle auf MEB-Basis (Modularer

Elektrifizierungsbaukasten), darunter die Serienversion der

Konzeptstudie SKODA VISION iV. Bis 2022 präsentiert SKODA insgesamt

über 30 neue Modelle, davon mehr als zehn elektrifiziert.

Zusätzlich zu Elektrofahrzeugen produziert das Werk in Mladá

Boleslav ab 2019 auch Elektrokomponenten für Plug-In-Hybridmodelle

mehrerer Volkswagen Konzernmarken.

SKODA treibt Internationalisierung und Digitalisierung des

Unternehmens konsequent voran

SKODA treibt die Erschließung neuer Märkte entschlossen voran.

Seit vergangenem Jahr ist die Marke auch in Singapur aktiv - damit

ist das Unternehmen jetzt in 103 Märkten vertreten. Weltweit

beschäftigt SKODA mehr als 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Internationalisierung des Automobilherstellers gehört zu den

Eckpfeilern der Strategie 2025.

Weitere strategische Handlungsfelder sind Elektromobilität,

autonomes Fahren, Konnektivität und Digitalisierung. Durch das

konsequente Umsetzen dieser Themen will SKODA AUTO zum einen den

weltweiten Fahrzeugabsatz weiter steigern. Zum zweiten sollen neue

Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den

Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

Die Transformation der Mobilität und der digitale Wandel besitzen

dabei herausragende strategische Bedeutung. SKODA arbeitet intensiv

daran, seine Produkte und Prozesse zu digitalisieren. Dies umfasst

sämtliche Unternehmensbereiche: von der Beschaffung über Aus- und

Weiterbildung, Finanzwesen, Personalrekrutierung bis hin zum

Vertrieb. Die technische Entwicklung, Produktion und Logistik sowie

natürlich die fertigen Produkte für den Endkunden stehen dabei

besonders im Fokus.

In Logistik und Fertigung setzt das Unternehmen immer stärker auf

Technologien nach dem Leitbild der Industrie 4.0: In großen

Praxistests erfassen vollautonome Drohnen in den tschechischen SKODA

Werken den Bestand an Ladungsträgern, Roboter arbeiten Hand in Hand

mit ihren menschlichen Kollegen und erleichtern deren Arbeit auf

intelligente Weise. Mittels Predicitive Maintenance erkennen

Maschinen selbst ihren Wartungs- oder Reparaturbedarf und reduzieren

so das Risiko von Schäden oder Stillständen. Und beim Verpacken von

Completely Knocked Down-Teilesätzen (CKD) zeigten Augmented

Reality-Projektionen, wo und wie die Teile auf dem Ladungsträger

verpackt werden sollen.

Bei der Einführung des neuen Modularen Infotainment-Baukastens MIB

3 tritt SKODA konzernweit als Vorreiter auf. Für die Kunden der Marke

heißt das: Sie erhalten beste Konnektivität in ihren Fahrzeugen und

profitieren in allen neuen SKODA Modellen von komfortablen

Over-the-air-Updates.

In Kooperationen mit Städten wie zum Beispiel Prag engagiert sich

SKODA für zukunftsfähige urbane Mobilitätskonzepte. Ziel ist es,

Verkehrsströme zu optimieren und den intermodalen Verkehr intelligent

miteinander zu verknüpfen. So werden Sicherheit und Komfort der

Menschen erhöht, während gleichzeitig die Umweltbelastung sinkt.

SKODA AUTO DigiLab stärkt Innovationskraft und digitale

Entwicklungskompetenz

Parallel entwickelt SKODA unterschiedlichste Mobility- und

Vehicle-on-Demand-Lösungen. Das private Peer-to-peer-Carsharing

HoppyGo, das studentische Carsharing Uniqway und die Mobilitätslösung

CareDriver für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf

entstanden im SKODA AUTO DigiLab. Aktuell testet SKODA eine

wegweisende Zustelllösung für die,letzte Meile', bei der Pakete

direkt in den Kofferraum des Bestellers geliefert werden - digital

gesichert und mit maximalem Komfort für die Fahrer.

Das SKODA AUTO DigiLab ist wesentliches Instrument und Treiber

vieler digitaler Innovationsprozesse. Die Kreativwerkstatt stärkt die

Entwicklungskompetenz der Marke im Bereich Digitalisierung. Neben dem

Gründungsstandort Prag startete Anfang 2018 das SKODA AUTO DigiLab

Israel Ltd. im IT-Hotspot Tel Aviv durch. Beide Labs verstehen sich

als Teil der Start-up-Szene, denken unkonventionell und handeln agil.

Sie entwickeln neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Produkte für die

Mobilität der Zukunft.

Die Ideenschmiede hat in Tel Aviv ein starkes Netzwerk in der

dortigen Start-up-Szene aufgebaut und kooperiert in den Bereichen

Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik

aktuell mit 13 der vielversprechendsten jungen Unternehmen. So

sichert sich SKODA den Zugang zu neuen Technologien wie Big Data und

Künstliche Intelligenz.

Drei Beispiele: Anagog ist auf die Entwicklung und Anwendung von

Künstlicher Intelligenz im Mobilitätskontext spezialisiert. Per

Software kann das israelische Start-up das Kundenverhalten in

bestimmten Situationen analysieren, verstehen und beispielsweise

Autofahrer zum nächsten freien Parkplatz navigieren. Chakratec

arbeitet an Elektroauto-Ladesäulen mit einem Stromspeicher auf Basis

eines Schwungrad-Konzepts, der eine nahezu unbegrenzte Anzahl von

tiefen Lade- und Entladungszyklen bietet. Unter anderem lassen sich

Ladestationen dadurch in Zukunft auch an abgelegenen Standorten

installieren. Die Gründer von UVeye bieten eine Kameratechnologie an,

die den Unterboden eines Fahrzeugs abscannt und eventuelle Schäden

entdeckt - was beispielsweise für die Bereiche Produktion und

Qualität interessant ist.

SKODA verantwortet federführend Modelloffensive des Volkswagen

Konzerns in Indien

Im Juni 2018 übernahm SKODA die Leitung des Projekts INDIA 2.0. In

dieser Funktion verantwortet der Automobilhersteller federführend die

Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Im

Rahmen des Projekts investiert der Volkswagen Konzern eine Milliarde

Euro in die Umsetzung des Vorhabens, schwerpunktmäßig zwischen 2019

und 2021. Die Investition wird vorrangig in die Entwicklung der

Fahrzeuge von SKODA AUTO und Volkswagen fließen, die auf die

Anforderungen der Kunden auf dem Subkontinent zugeschnitten sind. Das

erste dieser Modelle ist ein SUV im A0-Segment, das 2020 vorgestellt

wird. Die Eröffnung des Technologiezentrums in Pune war im Januar

2019 der erste große Schritt zur Umsetzung des Projekts. Um maximale

Marktnähe zu garantieren, wird SKODA AUTO bei der Fertigung eine

Tiefenlokalisierung von 95 Prozent erreichen - fast alle

Fahrzeugkomponenten sind,made in India'.

Christian Strube, SKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung,

sagt: "Mit dem Start des Technologiezentrums unterstreichen wir

unsere Entschlossenheit, das Projekt INDIA 2.0 zum Erfolg zu führen.

Indien hat hervorragende Universitäten und bestens qualifizierte

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; diese State-of-the-art-Einrichtung

hilft uns, das große Potenzial zu heben - ganz besonders mit Blick

auf Konstruktion und Entwicklung. Die lokale Entwicklung ist der

Schlüssel zum Erfolg."

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den

gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.

September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit

harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte

Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,

WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des

Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.

September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)

ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem

WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in

vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere

Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie

unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.

Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,

werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche

Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung

freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben

werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles

Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein

Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)

können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand

und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und

Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den

Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die

Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und

CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum

offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen

CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über

den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch

neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen

Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,

Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),

unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB Plug-In-Hybrid

Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch

innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen

liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf

angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH

newsroom: http://www.presseportal.de/nr/28249

newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_28249.rss2

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser

Leiter Produkt- und Markenkommunikation

Tel. +49 6150 133 121

E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller

Media Relations

Tel. +49 6150 133 115

E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist

abrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/28249/4222852 -

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