finanzen.net
30.06.2020 11:01

OTS: TeamBank AG Österreich / Digitaler Wandel: Zu langsam in Schulen, zu ...

Folgen
Werbung

Digitaler Wandel: Zu langsam in Schulen, zu schnell beim Shopping /

Über ein Drittel der Generation U-30 wünscht sich weniger

Digitalisierung beim Einkaufen

Wien / Nürnberg (ots) -

- Generation 50Plus steht Wandel eher skeptisch gegenüber

Wie digital ist die Welt, in der wir leben wollen? Die Österreicher zeichnen ein

differenziertes Bild. In Schulen und Universitäten könnte der Wandel gern noch

beschleunigt werden: 47 Prozent der Bürger sind der Meinung, der Bildungsbereich

sei noch zu wenig digital. Beim Einkaufen allerdings ist aus Sicht von 48

Prozent das richtige Maß überschritten, sie wünschen sich wieder mehr Shopping

vor Ort. Das sind Ergebnisse des bevölkerungsrepräsentativen

TeamBank-Liquiditätsbarometers, für das 1.000 Österreicher im Alter zwischen 18

und 79 Jahren befragt wurden.

Besonders die unter 30-Jährigen sind im Vergleich zu anderen Altersgruppen der

Ansicht, dass es im Bildungsbereich ein zu geringes Maß an Digitalisierung gibt.

Insgesamt fast zwei Drittel sehen das so. Aus Sicht der Generation 50Plus - die

den Stand der Digitalisierung an Schulen und Universitäten jedoch kaum

realistisch einzuschätzen vermag - steht es um den digitalen Wandel im

Bildungssektor allerdings nicht so schlecht. Lediglich 37 Prozent von ihnen

meinen, es gäbe in Schulen und Universitäten zu wenig Digitalisierung.

Österreicher für mehr analoges Einkaufserlebnis

Aus Sicht von knapp der Hälfte der Österreicher ist ihre Einkaufswelt geradezu

übertrieben digital. Sie wünschen sich wieder mehr Shopping vor Ort. Das spricht

vor allem vielen Senioren aus dem Herzen: Unter den über 50-Jährigen vertritt

sogar mehr als die Hälfte die Ansicht, dass es im Bereich Einkaufen zu viele

digitale Angebote gibt. Die Sehnsucht nach dem analogen Einkaufsbummel scheint

dabei nicht nur die ältere Generation zu befallen: Selbst bei den 18- bis

29-Jährigen sind 37 Prozent der Ansicht, dass digitale Einkaufsangebote zu stark

um sich greifen.

Wunsch nach mehr Digitalisierung in Ämtern und im Gesundheitswesen

Neben dem Bildungsbereich sollte der technologische Wandel nach Ansicht vieler

Österreicher in den öffentlichen Einrichtungen stärker vorangetrieben werden.

Einwohnermeldeämter und andere Behörden könnten aus Sicht von 39 Prozent der

Österreicher mehr auf das Internet und neue Kommunikationswege wie

beispielsweise digitale Plattformen, welche die Bürger in Echtzeit informieren

und über die von Ausweis bis Baugenehmigung Dokumente online beantragt werden

können, setzen. Hier fordern besonders die jüngeren Befragten unter 30 Jahren

größere Fortschritte. Im Gesundheitsbereich wünscht sich ein Drittel der

Österreicher mehr Digitalisierung zum Beispiel in Arztpraxen oder bei der

Verwaltung von Patientendaten in einer digitalen Akte. Auch hier sind es

besonders die unter 30-Jährigen; 41 Prozent von ihnen fehlt hier der digitale

Wandel.

Online-Banking und persönlicher Kontakt - der Mix macht's

Auch bei Bankgeschäften wünschen sich die Österreicher den persönlichen Kontakt:

41 Prozent sind der Meinung, dass das Bankensegment bereits zu digital ist.

Gerade einmal ein Fünftel der Bevölkerung wünscht sich noch mehr digitale

Angebote. Auch hier zeigt sich die Generation 50Plus besonders skeptisch; 46

Prozent meinen, der Bereich sei zu stark digitalisiert. "Im Banking kommt es auf

die richtige Balance aus persönlichem Kontakt und digitalen Prozessen an.

Deshalb binden wir in unseren Online-Angeboten Kanäle ein, die den persönlichen

Kontakt zu unseren Kundinnen und Kunden ermöglichen, etwa über Videoberatung

oder Chat-Systeme. Zugleich schätzen und nutzen unsere Kundinnen und Kunden

unsere online verfügbaren, individuellen Kreditangebote", sagt Frank Mühlbauer,

Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG.

Generation 50Plus begegnet Digitalisierung noch mit Skepsis

Online-Shopping, Digitalisierung im Gesundheitswesen, Online-Banking: Viele

Menschen der Generation 50Plus müssen von den Vorteilen der Digitalisierung erst

noch überzeugt werden. Das belegen auch die Zahlen der Studie. So finden

beispielsweise 45 Prozent der über 50-Jährigen den Versicherungsbereich zu

digital und nach Meinung von 43 Prozent nehmen Angebote wie Nachrichten-Portale

und Streamingdienste überhand.

Eine Infografik zur Studie steht unter https://www.teambank.at/medien/presse/

zur Verfügung.

Hintergrundinformationen:

Die Studie "Liquidität 50Plus Österreich" untersucht Liquidität und

Kreditaufnahme der Generation 50Plus im Vergleich zur österreichischen

Gesamtbevölkerung. Das Marktforschungsinstitut Österreichisches Gallup Institut

Dr. Karmasin GmbH hat zwischen dem 1. Februar und dem 12. März 2020 im Auftrag

der TeamBank AG 1.000 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren befragt. Die

Interviews der repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden mit der Methode des

Computer Assisted Telephone Interview (CATI) durchgeführt. Zusammen mit der

Befragung wurde das TeamBank-Liquiditätsbarometer ermittelt, welches die

Stimmung zur finanziellen Situation der Österreicher erfasst.

Kurzprofil:

Die TeamBank AG ist mit dem fairen Credit das Kompetenzzentrum für modernes

Liquiditätsmanagement in Österreich. Durch die Bereitstellung und Vernetzung

innovativer Produkte und Services erhalten die Kunden einfach, überall und zu

jeder Zeit Zugang zu Liquidität. Die TeamBank, mit Sitz in Nürnberg, ist ein

Unternehmen der deutschen genossenschaftlichen DZ BANK Gruppe und seit dem Jahr

2008 auf dem österreichischen Markt aktiv.

Pressekontakt:

Andrea Brinkmann

T +49 (0) 911 / 53 90-38 04

F +49 (0) 911 / 53 90-10 38

E presse@teambank.at

TeamBank AG Nürnberg

Beuthener Str. 25

90471 Nürnberg

Germany http://www.teambank.at

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/117163/4638433

OTS: TeamBank AG Österreich

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- US-Börsen im Feiertag -- Chefwechsel bei Commerzbank voraus -- Deutsche Bank: Interesse an Wirecard-Teilen -- QIAGEN, Rolls-Royce, Lufthansa, Vonovia im Fokus

UBI will sich nicht von Intesa kaufen lassen. Delivery Hero verdoppelt Bestellzahlen inmitten der Pandemie. Sanofi bricht Medikamentenstudie zur Behandlung von COVID-19 ab. Mercedes-Benz muss dreistellige Millionensumme abschreiben. Airbus-Chef: Könnten mit Hilfe des Bundes 2.000 Stellen retten. Gilead Sciences: Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für COVID-19.

Umfrage

Wie gehen Sie angesichts der ausgesprochen volatilen Börsen in diesem Sommer mit Ihrem Depot um?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Deutsche Bank AG514000
TeslaA1CX3T
Daimler AG710000
NEL ASAA0B733
Lufthansa AG823212
Deutsche Telekom AG555750
BioNTech SE (spons. ADRs)A2PSR2
Amazon906866
BASFBASF11
BayerBAY001
Allianz840400
Microsoft Corp.870747
Infineon AG623100
TUITUAG00