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07.09.2012 17:47

Griechische Wirtschaft schrumpft nahezu ungebremst weiter

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Die griechische Wirtschaft bleibt eines der großen Sorgenkinder in Europa. Im zweiten Quartal brach die Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,3 Prozent ein.
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Dies teilte die nationale Statistikbehörde Elstat bei einer zweiten Veröffentlichung mit. Nach Auswertung vorläufiger Daten hatten die Statistiker zuvor nur ein Minus von 6,2 Prozent gemeldet. Im ersten Quartal war die Wirtschaft um 6,5 Prozent geschrumpft.

   Das überschuldete Euro-Mitglied befindet sich im fünften Jahr der Rezession. Trotz rigider Einsparungen reichen die Anstrengungen immer noch nicht aus, um die Neuverschuldung in den Griff zu bekommen. In den kommenden beiden Jahren muss die Regierung in Athen weitere 11,5 Milliarden Euro streichen. Die Hauptlast werden wieder die Staatsbediensteten und die Rentner erbringen, deren Bezüge weiter reduziert werden sollen.

   Die Zahlen der Statistiker sprechen hier eine deutliche Sprache: Die Ausgaben der privaten Haushalte sanken zwischen April und Juni um 8,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, nachdem sie im ersten Jahresviertel bereits um 8,7 Prozent gefallen waren. Der Staatskonsum ging um 3,7 Prozent zurück, nachdem er im ersten Quartal um 0,2 Prozent gestiegen war. Die Ausfuhren fielen im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent und die Importe sackten um 12,3 Prozent.

   Griechenland erhält die nächste Rate aus dem Rettungspaket dennoch erst, wenn die Troika-Inspektoren grünes Licht geben. Derzeit ist ein Termin im Oktober am wahrscheinlichsten. Am Nachmittag trifft Ministerpräsident Antonis Samaras mit EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy zusammen, um den Reformfortschritt zu besprechen.

Dow Jones Newswires, (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

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