BMW-Aktie zieht an: Warum die Bullen trotz Gewinneinbruch in China zugreifen

Belastet von einem schwierigen Marktumfeld besonders in China hat BMW im ersten Quartal bei rückläufigen Umsätzen einen Gewinneinbruch verzeichnet.
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Die operative Gewinnmarge im Kerngeschäft mit Premiumautos sackte zwar spürbar ab, lag aber über den Marktschätzungen. Den Ausblick für dieses Jahr bestätigte der Münchener DAX-Konzern.
In den ersten drei Monaten sanken die Erlöse laut Mitteilung um 8 Prozent auf 31,0 Milliarden Euro. Der Betriebsgewinn (EBIT) brach um 36 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro ein. Im Kerngeschäft mit Premiumautos (Cars) sackte die operative Rendite auf 5,0 von 6,9 Prozent ab. Analysten hatten im Konsens mit einer Marge von nur 4,3 Prozent gerechnet.
Im Gesamtjahr 2026 soll die Marge im Autogeschäft wie geplant zwischen 4 bis 6 Prozent liegen. Der Absatz soll 2026 in etwa stabil zum Vorjahres liegen. Das Konzernergebnis vor Steuern soll moderat sinken.
Die BMW-Aktie zeigte sich via XETRA letztlich mit einem deutlichen Zuwachs von 5,41 Prozent auf 81,40 Euro.DOW JONES
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