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12.01.2019 02:03
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Rheinische Post: Handwerkspräsident attackiert deutsche Automobilhersteller

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Düsseldorf (ots) - Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat das Verhalten der deutschen Automobilhersteller in der Dieselkrise massiv kritisiert. "Die Autobranche hat sich in den letzten Jahren nicht gerade bemüht und es unterstützt, dass wir zu Lösungen kommen", sagte Wollseifer der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). "Im Gegenteil: Lösungsversuche hat die Autobranche immer wieder konterkariert, etwa indem sie Motorsteuerungsdaten nicht an interessierte Entwickler weitergegeben hat, die zur Entwicklung der Nachrüstung der Dieselautos notwendig sind", sagte der Präsident des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH). Diese Abwehrhaltung habe letztlich auch das Handeln der Politik blockiert. Nun gebe es immerhin eine Hardware-Nachrüstverordnung. "Und was tut die Autoindustrie? Sie sät Unsicherheit, indem sie erklärt, die Nachrüstung könnte zu Motorschäden, mehr Spritverbrauch führen. Wie sich diese internationale Branche hier aufführt, ist für mich ein absolutes Trauerspiel", sagte Wollseifer. Scharf kritisierte er zudem, dass sich die Autohersteller bisher finanziell nicht an der Nachrüstung von Handwerkerautos beteiligen. "Dieses Verhalten ist für mich skandalös. Wenn ein Handwerker einen Fehler gemacht hat, gilt selbstverständlich die Gewährleistung: Wir haben die Verpflichtung, den Fehler zu korrigieren. Für andere scheint das aber offenbar nicht zu gelten", sagte Wollseifer.

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Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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