NVIDIA, Apple & Co.: Auf diese US-Aktien hat die Deutsche Bank im ersten Quartal 2026 gesetzt
19.05.26 22:42 Uhr
Die Deutsche Bank hielt auch im ersten Quartal 2026 Beteiligungen an verschiedenen US-Unternehmen. Ein Blick auf das Portfolio des Frankfurter Finanzinstituts zeigt die spannendsten Beteiligungen.
Da die Deutsche Bank ein verwaltetes Vermögen von rund 302,65 Milliarden US-Dollar ausweist, muss sie ihre US-Wertpapierbestände quartalsweise offenlegen. Das folgende Ranking zeigt die zehn größten US-Aktienbeteiligungen des Frankfurter Instituts im ersten Quartal 2026, sortiert nach ihrem Anteil am Gesamtportfolio. Neben zwei neuen Werten in den Top 10 kam es dabei auch zu mehreren Aufstockungen und Reduzierungen. Datenstichtag ist der 31. März 2026.
Da die Deutsche Bank ein verwaltetes Vermögen von rund 302,65 Milliarden US-Dollar ausweist, muss sie ihre US-Wertpapierbestände quartalsweise offenlegen. Das folgende Ranking zeigt die zehn größten US-Aktienbeteiligungen des Frankfurter Instituts im ersten Quartal 2026, sortiert nach ihrem Anteil am Gesamtportfolio. Neben zwei neuen Werten in den Top 10 kam es dabei auch zu mehreren Aufstockungen und Reduzierungen. Datenstichtag ist der 31. März 2026.
Eröffnet wird die Top-10 von einem Neuzugang. Weil die Deutsche Bank ihre Beteiligung am US-Pharmaunternehmen um 941.841 Aktien ausgebaut hat, rückt Johnson & Johnson auf den zehnten Rang vor und kickt Tesla aus dem Ranking. Mit insgesamt 14.435.647 Anteilsscheinen und einem Marktwert von 3,53 Milliarden US-Dollar machte die Position zum Stichtag 1,17 Prozent des Gesamtportfolios aus.
Den größten Zukauf im abgelaufenen Quartal tätigte die Deutsche Bank bei TotalEnergies. Das Frankfurter Finanzinstitut akquirierte 2.532.515 Aktien des französischen Ölkonzerns und baute die bestehende Beteiligung auf 42.925.687 Wertpapiere aus. Mit einem Wert von 3,91 Milliarden US-Dollar macht die Position 1,29 Prozent des Depots aus - gleichbedeutend mit dem neunten Platz im Ranking. Im Schlussquartal 2025 war TotalEnergies noch nicht Teil der Top-10, verdrängte nun aber US-Pharmakonzern Eli Lilly aus dem Ranking.
Obwohl die Deutsche Bank ihre Broadcom-Beteiligung um 959.682 Aktien auf insgesamt 14.788.051 Anteilsscheine erweiterte, reicht es für das US-amerikanische Technologieunternehmen mit einem Wert von 4,58 Milliarden US-Dollar nur für den achten Platz. Die Position hat einen Anteil von 1,51 Prozent am Gesamtportfolio.
Quelle: Quelle: sec.gov, Bild: Ken Wolter / Shutterstock.com
Platz 7: Alphabet C
Um einen Rang abgerutscht ist die Beteiligung an den C-Aktien von Alphabet. Wie schon im Vorquartal setzte die Deutsche Bank hier den Rotstift an und reduzierte ihre Position um 417.608 Aktien auf 16.400.063 Wertpapiere. Damit kommt die Google-Mutter mit einem Gegenwert von 4,70 Milliarden US-Dollar auf einen Anteil von 1,55 Prozent am gesamten Portfolio.
Von Rang sieben auf Platz sechs springt die Meta-Beteiligung. Hier hat die Deutsche Bank im Berichtszeitraum zugegriffen und 962.428 Aktien zur bestehenden Position hinzugefügt. Damit befanden sich zum Stichtag 8.664.487 Anteilsscheine im Portfolio des Frankfurter Finanzinstituts. Mit einem Wert von 4,96 Milliarden US-Dollar kam die Position auf einen Gesamtanteil von 1,64 Prozent.
Weiterhin auf Platz fünf befindet sich die Amazon-Beteiligung. Auch hier erweiterte die Deutsche Bank ihr Engagement um 1.689.262 Wertpapiere auf insgesamt 32.308.027 Anteilsscheine. Damit kam die Position zum Stichtag am 31. März auf einen Gegenwert von 6,73 Milliarden US-Dollar und einer Gesamtbeteiligung von 2,22 Prozent am Portfolio.
Quelle: Quelle: sec.gov, Bild: Ioan Panaite / Shutterstock.com
Platz 4: Alphabet A
Den vierten Platz verteidigten die A-Aktien der Google-Mutter Alphabet - und das obwohl die Deutsche Bank die Beteiligung im ersten Quartal 2026 kräftig verkleinert hat. Das Frankfurter Finanzinstitut stieß insgesamt 2.413.836 Anteilsscheine ab. Somit befanden sich zum Stichtag noch 29.372.834 Aktien mit einem Gegenwert von 8,45 Milliarden US-Dollar und einem Gesamtanteil von 2,79 Prozent im Portfolio der Deutschen Bank.
Weiterhin auf Platz drei, und damit auf dem Treppchen, steht die Apple-Beteiligung der Deutschen Bank. Im abgelaufenen Quartal schlug das Frankfurter Finanzinstitut nochmals zu und vergrößerte die Position am iKonzern um 136.222 Wertpapiere auf insgesamt 46.564.322 Aktien. Damit kommt die Beteiligung auf 3,90 Prozent am Depot - und das mit einem Wert von 11,82 Milliarden US-Dollar.
Quelle: Quelle: sec.gov, Bild: 1000 Words / Shutterstock.com
Platz 2: Microsoft
Wie schon im Vorquartal hielt sich Microsoft auch im ersten Quartal 2026 wieder auf dem zweiten Rang und schnappte sich die Silbermedaille. Die Deutsche Bank baute ihr Engagement am Softwareriesen im Berichtszeitraum um 881.063 Aktien aus. Damit umfasst das Portfolio des Finanzinstituts nun 32.615.124 Anteilsscheine mit einem Wert von 12,07 Milliarden US-Dollar. Mit einem Gesamtanteil von 3,99 Prozent am Depot ist das ein verdienter zweiter Platz.
Unangefochtener Spitzenreiter ist weiterhin NVIDIA - und das obwohl die Deutsche Bank ihre Beteiligung am KI-Platzhirsch um 544.249 Papiere zusammenkürzte. Die zum Stichtag verbliebenden 89.902.658 Anteilsscheine sicherten mit einem Gesamtwert von 15,68 Milliarden US-Dollar und einem Anteil von 5,18 Prozent am Portfolio dennoch den ersten Platz im Ranking.
Quelle: Quelle: sec.gov, Bild: Below the Sky / Shutterstock.com
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