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03.12.2019 21:10
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ROUNDUP 2/Volkswagen, Audi und Porsche steigern US-Absatz dank SUV-Boom deutlich

(neu: Audi im vierten Absatz)

HERNDON (dpa-AFX) - Nach zwei schwächeren Monaten hat Volkswagen (Volkswagen (VW) vz) beim Absatz in den USA wieder kräftig zulegen können. Im von der "Black-Friday"-Rabattschlacht geprägten November verkauften die Wolfsburger 29 218 Neuwagen mit VW (Volkswagen (VW) vz)-Logo und damit 9,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Grund war der reißende Absatz von SUVs mit einem Plus von 30 Prozent.

Bei den in den USA beliebten Stadtgeländewagen hatte VW mit dem frischen Modell vom Tiguan und dem neuen Atlas eine Offensive gestartet. Beim volumenstärksten US-Modell Jetta und beim Passat sanken die Verkäufe hingegen. In der bisherigen Jahresbilanz steht VW mit 4,2 Prozent im Plus und ist auf Kurs, erstmals wieder mehr Autos in den USA loszuwerden als vor dem 2015 aufgeflogenen Abgas-Skandal.

Auch der Sportwagenbauer Porsche profitierte von seinen SUV-Modellen. Insgesamt verkaufte die Volkswagen-Tochter im November 6326 Autos und damit 11,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Unternehmen am US-Sitz in Atlanta (Bundesstaat Georgia) mitteilte. Vor allem das neue Modell vom Cayenne und der aufgefrischte Kompakt-SUV Macan sorgten für das kräftige Plus. Vom 911er und dem Panamera verkaufte Porsche hingegen weniger.

Noch erfolgreicher zeigte sich die Marke Audi. So legte der Premium-Autobauer, der zum Volkswagen-Konzern gehört, im November um gut ein Fünftel bei den Verkäufen zu. 20 618 Autos brachten die Ingolstädter an den Mann. Ein wesentlicher Teil des Wachstums machte der Kompakt-SUV Q3 aus, dessen Absatz von 700 auf knapp 2500 Autos stieg.

Auch insgesamt schaltete der US-Automarkt im November nach den relativ schwachen Vormonaten wieder einen Gang hoch. VW-Rivale Toyota (Toyota Motor) schaffte ein starkes Absatzplus von 9,2 Prozent, Honda (Honda Motor) und Hyundai (Hyundai Motor) legten dank des SUV-Booms ebenfalls kräftig zu. Die Hersteller halfen allerdings stark mit Sonderangeboten und Kaufanreizen nach. Die Branche profitierte zudem von der alljährlichen Shopping-Orgie rund um den "Black Friday" und einem Verkaufstag mehr als im Vorjahr.

Nach Schätzung des Analysehauses Cox Automotive dürften die Verkäufe branchenweit um vier Prozent verglichen mit dem Vormonat zugenommen haben. Es haben aber noch nicht alle Hersteller ihre Zahlen vorgelegt. Die monatliche Absatzstatistik hat ohnehin stark an Aussagekraft eingebüßt, da die drei US-Marktführer General Motors, Ford (Ford Motor) und Fiat Chrysler (Fiat Chrysler (FCA)) nur noch quartalsweise berichten./men/hbr/DP/fba

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12.12.2019Volkswagen (VW) vz buyHSBC
12.12.2019Volkswagen (VW) vz OutperformBernstein Research
11.12.2019Volkswagen (VW) vz kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
09.12.2019Volkswagen (VW) vz buyHSBC
06.12.2019Volkswagen (VW) vz buyGoldman Sachs Group Inc.
12.12.2019Volkswagen (VW) vz buyHSBC
12.12.2019Volkswagen (VW) vz OutperformBernstein Research
11.12.2019Volkswagen (VW) vz kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
09.12.2019Volkswagen (VW) vz buyHSBC
06.12.2019Volkswagen (VW) vz buyGoldman Sachs Group Inc.
19.11.2019Volkswagen (VW) vz HaltenIndependent Research GmbH
13.09.2019Volkswagen (VW) vz Equal-WeightMorgan Stanley
05.09.2019Volkswagen (VW) vz Equal-WeightMorgan Stanley
25.07.2019Volkswagen (VW) vz HaltenIndependent Research GmbH
15.07.2019Volkswagen (VW) vz Equal-WeightMorgan Stanley
01.11.2019Volkswagen (VW) vz KaufDZ BANK
09.09.2019Volkswagen (VW) vz VerkaufenDZ BANK
03.05.2019Volkswagen (VW) vz VerkaufenDZ BANK
25.02.2019Volkswagen (VW) vz VerkaufenDZ BANK
18.02.2019Volkswagen (VW) vz SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)

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