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05.10.2018 12:19
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Seibert: Russland muss Cyberattacken unterlassen

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BERLIN (Dow Jones)--Die Bundesregierung hat sich nach dem jüngsten von den Niederlanden berichteten Cyberangriff in Den Haag alarmiert über solche Attacken gezeigt und sich der Einschätzung angeschlossen, dass dahinter die russische Hackergruppe "APT28" stecken soll. Die Bundesregierung habe "volles Vertrauen" in die Einschätzung der Behörden und gehe ebenfalls "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus", dass dahinter die Hackergruppe stecke. Regierungssprecher Steffen Seibert mahnte Moskau in diesem Zusammenhang dazu, solche IT-Angriffe zu stoppen. "Wir fordern Russland auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden und derartige Handlungen zu unterlassen", sagte er.

Seibert wies allgemein darauf hin, "dass die Bundesregierung die Bedrohung durch solche Angriffe sehr ernst nimmt", ganz unabhängig von ihrem Ursprung. Sie stünden "für eine neue Dimension an Bedrohung" und könnten im Falle ihres Erfolges "im Grunde auch unsere Demokratie bedrohen", warnte der Regierungssprecher. Die Niederlande hatten nach eigenen Angaben einen Hackerangriff auf die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag verhindert und mitgeteilt, bereits im April seien deshalb vier russische Spione ausgewiesen worden.

Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com

DJG/ank/cln

(END) Dow Jones Newswires

October 05, 2018 06:19 ET (10:19 GMT)

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