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14.06.2020 07:30
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Sparkassenkunden - bitte den “Berater” wechseln

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Liebe Leser – aktive Fonds, Vertriebsprodukte: Die jüngste Corona-Krise hat einmal mehr gezeigt – wer sich bei der Sparkasse Anlageprodukte “verkaufen” lässt, der setzt mit das wichtigste aufs Spiel: Sein Geld. Denn gut investiert ist es nicht. Andere Kapitel in der Saga der Sparkassen, vor denen Sie Ihr Geld in Sicherheit bringen sollten sind Betrugsvorwürfe am Kunden per Zinsabrechnung. Das wirft die ARD in einer Doku den Sparkassen vor. Es ist durchschaubar und gleichzeitig peinlich – der Sparkassenchef fällt über EZB-Chef Draghi her und watscht ihn ab. Titel – der rote Riese zockt ab. Genau so ist es und deshalb raten wir zu Auswegen. Sehr dringend. Denn die Krise hat einmal mehr gezeigt – wenn es brennt, dann ist kein Sparkassen- oder Volksbankberater für Sie da. Die ducken sich weg und erklären Ihnen auch nicht, wieso warum und was mit Ihrem Geld passiert. Stichwort aktive Fonds, Stichwort Deka-Zertis, Stichwort Gebühren. Wir helfen Ihnen täglich, der Sparkassenfalle zu entkommen. Unser Börsenbrief ist nicht kostenfrei, natürlich ist er das nicht. Wir arbeiten im Team jeden Tag, damit Sie per Video, Text, Mail, Depots und vor allem Hintergründen und Research die Börsen und damit IHR Geld verstehen. Lassen Sie sich das Weggucken der Vertriebler nicht bieten und probieren Sie unser Rezept für eine Zielrendite von 5 bis 10 Prozent aus.  Und selbst wenn Sie nicht zu uns kommen, obwohl unsere Abonnenten durch die Bank hoch zufrieden sind – bitte tun Sie etwas mit Ihrem Geld und entfernen Sie es vom roten Riesen. Nehmen Sie Ihr Geld in die Hand, denn für den Autokauf, das Handy oder den Urlaub investieren Sie auch Ihre Zeit und Ihr Geld. Wäre doch sonst schade drum.

Doch es könnte noch mehr passieren.Deutschland ist ein Trauerspiel für Aktionäre. Der politische Support für eine Aktienkultur – gleich null! Statt dessen fallen Ministern wie Olaf Scholz keine Ideen ein außer einer komplizierten Reduktion des Soli. Gedanken nach vorne – gleich null. Bei Schäuble war es nicht besser. Sein Fetisch – die schwarze Null. Wie wäre es mal mit einem Deutschlandfonds? Wenn der Staat sich zu null und negativ verschulden kann? (Übrigens – sehr lesenswert hier ein ironischer Kommentar von finanz-szene zum Brief der Sparkassen an Draghi).

Einen Fonds, in den man aus dem DAX 100 reichlich beste Ware einkaufen könnte, gerade jetzt. Statt dessen jammert man irgendwann, wenn zu viele Ausländer in deutschen Firmen per Aktienpaketen agieren und regieren. Verdammt, warum wachen Verantwortliche nicht endlich auf? Es gibt deutsche Qualität zum Ramschpreis gegenwärtig. Und die Sparer? Sie parken ihr Geld weiter auf dem Girokonto und verbrennen! jedes Jahr Geld um Geld. Es gibt aber Alternativen – denken Sie mal hierüber nach:

Denn die Redaktion der Welt hat recht - bald kommen Strafzinsen für Sparer. Im Münchener Merkur warnte der Sparkassenchef – Strafzinsen werden kommen. Man präpariert also so langsam den Kunden. Wir taxieren den jährlichen Verlust auf einem Konto bei Sparkasse oder Volksbank momentan auf rund 2% – Gebühren und Inflation berücksichtigt. Bei Strafzinsen sollte das ganze auf rund 3% steigen. 3 Prozent! Drei Prozent, die Sie jährlich verlieren. Wir haben uns deshalb zum Ziel gesetzt, in unserem Börsenbrief als ein wesentliches Instrument Ihnen zu zeigen, wie Sie 5-10% Rendite pro Jahr anpeilen können. Wir geben Ihnen die Instrumente.

Wir organisieren Ihr Risiko, wir sagen Ihnen, wie Sie das möglichst gering halten. Verschenken Sie kein Geld, bitte! Heute fünf Prozent in einem Investment, welches wir Ihnen täglich in Varianten aufzeigen, sind eigentlich 8 Prozent, denn die 3 Prozent müssen Sie im Hinterkopf haben. Lassen Sie sich nicht enteignen, seien Sie ein wenig mutig und verschenken Sie kein Geld. Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können! Hier geht es lang, hier können Sie uns testen!

Die nächsten Jahre werden kein Spaß für Sparer oder Anleger, wenn man irgendwie ohne Risiko durchkommen will. Dann gibt es nichts. Nehmen Sie überschaubare und kalkulierbare Risiken mit uns, geringe Risiken eben – und zielen Sie auf 5-10 Prozent pro Jahr. Das ist ausreichend und hilft Ihnen vollauf.

Die Antwort für Sparkassen-Präsident Schleweis könnte besser nicht sein als von Gerhard Schick, den wir sehr schätzen und immer als sehr angenehm kennengelernt haben: „Dass ausgerechnet Herr Schleweis aus allen populistischen Rohren schießt, ist doch ein schlechter Witz“, sagt Schick. „Bevor er Herrn Draghi angiftet, sollte Herr Schleweis erst mal im eigenen Haus aufräumen. Die Vorstandsvergütungen der Sparkassen sind teilweise enorm und der beste Beleg, dass bislang nur die Kunden für die Krise zahlen.“ Um es mit unseren Worten zu sagen – bei den Sparkassen werden, wie Finanz-szene ja berichtete, die Vorstände und Ex-Vorstände mit Millionengehältern zugeschüttet während man den Sparer melkt. Wir sagen – verarscht


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