02.09.2021 20:45

Spotify, Netflix, Match Group: Darum steigen die Aktien heute

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Eine Einigung des iPhone-Konzerns Apple mit der japanischen Wettbewerbsbehörde JFTC hat am Donnerstag den Papieren von Spotify, Netflix und der Match Group frischen Auftrieb gegeben. Dabei ging es um den seit Längerem andauernden Gebührenstreit im App-Store. Wie bekannt wurde,  können Unternehmen wie Netflix, Amazon und Spotify, aber auch Medienverlage und E-Book-Anbieter künftig im App-Store ihren Kunden einen Link zur Erstellung eines kostenpflichtigen Kontos anbieten, um damit die Umsatzbeteiligung von Apple an Käufen innerhalb einer App zu umgehen.Für die Anwender bedeutet die neue Richtlinie, dass sie vergleichsweise leicht aus einer Medien- oder Streaming-App heraus einen Premium-Dienst buchen oder ein Abonnement abschließen können, ohne dass eine Kommission für Apple fällig wird. Technisch findet dies aber nicht in der Anwendung für den App Store statt, sondern außerhalb in einem Web-Browser. Dabei werden die Anwenderinnen und Anwender durch den Link direkt an die richtige Stelle gelenkt und müssen den Abo-Bereich nicht mühsam suchen.Abos nicht in der Übersichtsliste Die abgeschlossenen Abonnements tauchen dann allerdings nicht in der Übersichtsliste auf, die Apple innerhalb der App-Store-Anwendung für Abos anbietet, die als sogenannter In-App-Kauf geschlossen wurden.Weiteres EntgegenkommenDer Kompromiss mit der JFTC ist das zweite Zugeständnis von Apple an Regulierungsbehörden und App-Entwickler innerhalb einer Woche. Am Freitag hatte Apple in einem Vergleich kleineren Entwicklern die Möglichkeit eingeräumt, den App-Nutzern gezielt Informationen über Abo-Abschlüsse außerhalb des App Stores zu senden. Das darf jedoch nicht innerhalb der App selbst passieren, sondern muss außerhalb der App laufen - beispielsweise per Mail.Zusätzliche Forderung abgelehnt Auf weiterreichende Forderungen von App-Anbietern wie Spotify, etwa einen alternativen App Store oder eine freie Installation von Programmen, das so genannte Sideloading, zuzulassen, ging Apple nicht ein.
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Quelle: Der Aktionär

Nachrichten zu Netflix Inc.

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20.10.2021Netflix NeutralGoldman Sachs Group Inc.
20.10.2021Netflix OverweightJP Morgan Chase & Co.
20.10.2021Netflix OutperformCredit Suisse Group
13.10.2021Netflix NeutralGoldman Sachs Group Inc.
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20.10.2021Netflix OverweightJP Morgan Chase & Co.
20.10.2021Netflix OutperformCredit Suisse Group
11.10.2021Netflix OutperformCredit Suisse Group
08.09.2021Netflix OverweightBarclays Capital
21.07.2021Netflix OutperformCredit Suisse Group
20.10.2021Netflix NeutralGoldman Sachs Group Inc.
13.10.2021Netflix NeutralGoldman Sachs Group Inc.
13.09.2021Netflix NeutralGoldman Sachs Group Inc.
21.04.2021Netflix NeutralCredit Suisse Group
19.04.2021Netflix NeutralCredit Suisse Group
17.07.2020Netflix VerkaufenDZ BANK
29.10.2018Netflix SellMorningstar
06.07.2018Netflix SellSociété Générale Group S.A. (SG)
23.01.2018Netflix SellMorningstar
23.01.2018Netflix UnderperformWedbush Morgan Securities Inc.

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