01.12.2020 13:36

Deutsche Bank baut in Zentrale 350 Stellen ab - Deutsche Bank-Aktie dennoch mit positivem Vorzeichen

Stellenabbau: Deutsche Bank baut in Zentrale 350 Stellen ab - Deutsche Bank-Aktie dennoch mit positivem Vorzeichen | Nachricht | finanzen.net
Stellenabbau
Folgen

Bis zu 1% p.a. Festzins jetzt risikofrei sichern. 15 € Amazon-Gutschein bis 31.01. zusätzlich! -W-

Die Deutsche Bank baut in der Zentrale des Privatkundengeschäfts jeden dritten Arbeitsplatz ab.
Werbung

Bis Ende 2022 sollen in den Bereichen Kundenmanagement, Produktmanagement und Organisation (COO) in Bonn und Frankfurt rund 350 Stellen wegfallen, wie Deutsche Bank-Vizechef Karl von Rohr in einem Mitarbeiterbrief schrieb, der Reuters am Dienstag vorlag. Mit den Gewerkschaften sei ein Interessensausgleich vereinbart worden. "Das ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, unseren Geschäftsbereich schlanker und schließlich wettbewerbsfähiger aufzustellen", erklärte von Rohr, der für das Privatkundengeschäft verantwortlich ist.

Insgesamt beschäftigt die Bank in dem Bereich knapp 1000 Mitarbeiter. In den vergangenen Jahren wurde die Zahl der Stellen in der Zentrale bereits deutlich reduziert.

Deutsche Bank-Aktien gewinnen im XETRA-Handel zeitweise 1,78 Prozent auf 9,51 Euro.

Frankfurt (Reuters)

Werbung

Aktuelle Zertifikate von

NameTypWKNHebel
Mini Future Short auf Deutsche BankJJ42ZC
Open End Turbo Call Optionsschein auf Deutsche BankJC8B9A
Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: JJ42ZC, JC8B9A. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise** zu dieser Werbung.
Bildquellen: hans engbers / Shutterstock.com

Nachrichten zu Deutsche Bank AG

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Deutsche Bank AG

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
21.01.2021Deutsche Bank UnderperformCredit Suisse Group
15.01.2021Deutsche Bank UnderweightBarclays Capital
14.01.2021Deutsche Bank UnderweightMorgan Stanley
06.01.2021Deutsche Bank UnderperformRBC Capital Markets
15.12.2020Deutsche Bank NeutralUBS AG
08.04.2020Deutsche Bank kaufenDZ BANK
28.06.2019Deutsche Bank kaufenDZ BANK
24.10.2018Deutsche Bank buyequinet AG
30.08.2018Deutsche Bank buyequinet AG
24.05.2018Deutsche Bank kaufenDZ BANK
15.12.2020Deutsche Bank NeutralUBS AG
10.12.2020Deutsche Bank NeutralUBS AG
10.12.2020Deutsche Bank NeutralJP Morgan Chase & Co.
09.12.2020Deutsche Bank NeutralGoldman Sachs Group Inc.
18.11.2020Deutsche Bank NeutralGoldman Sachs Group Inc.
21.01.2021Deutsche Bank UnderperformCredit Suisse Group
15.01.2021Deutsche Bank UnderweightBarclays Capital
14.01.2021Deutsche Bank UnderweightMorgan Stanley
06.01.2021Deutsche Bank UnderperformRBC Capital Markets
11.12.2020Deutsche Bank ReduceKepler Cheuvreux

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Deutsche Bank AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"

Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"

Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub
Werbung

Heute im Fokus

DAX geht leichter ins Wochenende -- US-Börsen gehen ohne starke Ausbrüche aus dem Handel -- VW mit deutlichem Gewinnrückgang -- TUI-Belegschaft schrumpft wohl um ein Drittel -- IBM, Intel im Fokus

Investor: Russischer Stromkonzern sollte Uniper-Tochter übernehmen. Schlumberger verdient trotz Umsatzrückgang mehr. BMW schafft CO2-Flottenziel der EU für 2020 locker. Porsche SE erwartet höheren Gewinn für 2020. Investoren verklagen anscheinend Bayer wegen Glyphosat in Deutschland. Vivendi kauft Anteil an spanischem Medienkonglomerat Prisa. ifo: China überholt Deutschland - Weltgrößter Leistungsbilanzüberschuss.

Umfrage

Wo sehen Sie den DAX Ende 2020?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln