Ströer: Robuster Jahresauftakt - kommt jetzt die Übernahme?
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Ströer startet mit solidem Wachstum ins Jahr 2026 und leistet dadurch den Übernahmegerüchte durch Finanzinvestoren weiter Vorschub.
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Nach dem mauen letzten Jahr ist der Werbedienstleister Ströer erfreulich robust in das neue Jahr gestartet. Im ersten Quartal 2026 konnten die Kölner ihren Umsatz um 4,2 Prozent (organisch +1,1 Prozent) auf 495,6 Mio. Euro steigern, wofür vor allem das starke Wachstum von 12 Prozent im Segment der digitalen Außenwerbung verantwortlich war. Aber auch der Bereich Digital & Dialog Media konnte seinen Umsatz um 12 Prozent verbessern, während lediglich der Bereich Daten- und E-Commerce-Geschäft (DaaS) wegen des Verkaufs eines Teilbereichs sowie der konjunkturellen Schwäche Federn lassen musste.
Ertragsseitig konnte das bereinigte EBITDA aber dennoch um rund 2 Prozent auf 119,3 Mio. Euro und das bereinigte Konzernergebnis sogar um 8,6 Prozent auf 17,6 Mio. Euro zulegen. Die Jahresprognose, die sowohl ein Wachstum des Umsatzes als auch des bereinigten EBITDA im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich vorsieht, hat somit weiterhin Bestand. Das dürfte auch die Tür für eine mögliche Übernahme offenhalten, denn erst letzte Woche berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass die Großinvestoren I Squared Capital und Blackstone ein Übernahmeangebot für die Kölner zu einem Preis von rund 2,5 Mrd. Euro respektive 45 Euro je Aktie vorbereiten.
Die vollständige Unternehmensmeldung finden sie hier:
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Hohe Erwartungen an das laufende Jahr gibt es auch bei Gesco. Nachdem der Gewinn 2025 verdoppelt werden konnte, soll er auch 2026 deutlich steigen, was die niedrig bewertete Aktie beflügeln könnte: zum Artikel
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Erstellung am 12.5.26 um 12:00 Uhr.
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