01.06.2018 19:21
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SUVs und Pickups treiben US-Automarkt im Mai an

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Die Nachfrage auf dem US-Automarkt war auch im Mai vor allem dank der anhaltenden Beliebtheit von SUVs und Pickup-Trucks solide. Trotz steigender Benzinpreise rollten mehr größere Autos aus den Autohäusern, was den Autobauern wegen der höheren Gewinnmargen von SUVs und Pickups in die Karten spielt. Außerdem gab es im Mai diesen Jahres einen Verkaufstag mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bei den deutschen Herstellern standen die Zeichen auf Wachstum. Volkswagen steigerte seinen Absatz um 4,0 Prozent auf 31.211 Fahrzeuge. Die Premiumtochter Audi kam noch auf ein Plus von 0,6 Prozent auf 19.315 Autos. Auch die anderen deutschen Premiumhersteller konnten zulegen. BMW steigerte die Verkäufe seiner Kernmarke um 3,3 Prozent auf 26.662 Exemplare. Überdurchschnittlich legten bei den Münchenern die SUVs zu. Mercedes-Benz verkaufte 26.976 Autos von der Marke mit dem Stern, was allerdings nur ein kleines Plus darstellte. Die VW-Sportwagentochter Porsche steigerte die Verkäufe um gut 4 Prozent über die Marke von 5.000.

Die US-Hersteller konnten sich einmal mehr auf die Nachfrage nach großen Autos verlassen. Ford profitierte von der Absatzstärke seiner Trucks der F-Serie, von denen 11 Prozent mehr verkauft wurden als im Mai des Vorjahres. Das reichte, um den Gesamtabsatz des Konzerns im Heimatmarkt um 0,5 Prozent über das Vorjahresniveau zu hieven.

Bei Fiat Chrysler hieß das Zugpferd Jeep. Der Geländewagen trug entscheidend dazu bei, dem italienisch-amerikanischen Autobauer einen Verkaufszuwachs von satten 11 Prozent auf 214.294 Fahrzeuge zu bescheren.

Wie es dem größten US-Autobauer General Motors im Mai ergangen ist, ist unklar. Der Konzern hat sich entschlossen, seine Absatzzahlen nur noch auf Quartalsbasis zu veröffentlichen.

Unter den japanischen Herstellern konnte allein Honda höhere Verkaufszahlen präsentieren. Toyota und Nissan mussten Abstriche hinnehmen.

Laut Daten von J.D. Power waren zwei Drittel aller im Mai verkauften Autos Pickup-Trucks oder SUVs. Das war der höchste jemals im Mai gemessene Anteil - trotz steigender Benzinpreise. Weil diese Fahrzeuge teurer sind, stiegen auch die durchschnittlichen Verkaufspreise.

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