Teamviewer: Unterm Strich deutlich zugelegt
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Teamviewer erhöht im ersten Quartal 2026 die Effizienz. Einem steigenden Nettogewinn stehen jedoch unverändert Risiken durch den 1E-Zukauf gegenüber.
Werte in diesem Artikel
Das Software-Unternehmen Teamviewer hat im ersten Quartal 2026 einen leichten Umsatzrückgang um 0,4 Prozent auf 183,2 Mio. Euro verbucht. Das EBITDA verbesserte sich hingegen um 13 Prozent auf 75,1 Mio. Euro, während das Nettoergebnis um 15 Prozent auf 34,2 Mio. Euro zulegte. Diese Entwicklung ist gleichbedeutend mit einer spürbar höheren Effizienz im Unternehmen. Dementgegen verlief das Geschäft bei der Tochter 1E wohl etwas schwächer, was laut Unternehmensangaben einer einmaligen Abwanderung von Kunden im Q1 2026 geschuldet war. Während die Entwicklung von 1E in der Bilanz noch zum Bumerang werden könnte, sind die Ertragskennziffern recht gut ausgefallen. Das somit nicht ganz einheitliche Zahlenwerk sorgt derzeit für eine hohe Volatilität bei dem Papier. Das ist für Trader interessant, langfristig orientierte Anleger warten hier besser ab.
Die Meldung des Unternehmens finden sie hier: www.finanzen.net/nachricht/aktien/eqs-news-teamviewer-q1-2026-umsatz-im-rahmen-der-erwartungen-enterprise-arr-um-8-cc-gewachsen-prognose-f-r-das-gesamtjahr-best-tigt-15662520
Über einen guten Start in das neue Jahr konnte Masterflex berichten. Auch die Wachstumsprognose für das laufende Jahr wurde bestätigt: zum Artikel
Mit steigenden Erträgen ist für 2026 ebenfalls bei Matador Secondary Private Equity zu rechnen, nachdem sich die Währungseffekte, die noch 2025 die gute operative Entwicklung überdeckt haben, im laufenden Jahr nicht zu wiederholen scheinen: zum Artikel
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Erstellung am 06.05.26 um 10:09 Uhr.
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