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05.08.2019 18:32
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Trump verurteilt nach Schießereien Rassismus

- von Roberta Rampton und Susan Heavey

Washington (Reuters) - Nach den jüngsten Massakern in den USA hat Präsident Donald Trump zur Ablehnung von Rassismus und Fanatismus aufgerufen.

In einer Ansprache stellte er sich am Montag ausdrücklich gegen Vorstellungen von einer Überlegenheit der Weißen. "Diese finsteren Ideologien müssen besiegt werden", sagte er. "Für Hass ist kein Platz in Amerika." Trump machte das Internet und Online-Netzwerke für eine Radikalisierung der Gesellschaft mitverantwortlich und kritisierte Gewalt in Computerspielen. Er kündigte einen Gesetzwurf an, der sicherstellen soll, dass bei Massenmord und Verbrechen aus Hass die Todesstrafe angewandt werden kann. Zuvor hatte Trump auf Twitter den Medien eine Mitschuld für eine aufgestaute Wut im Land gegeben und sich offen gezeigt für strengere Prüfungen bei Waffenverkäufen.

Am Wochenende waren bei zwei offenbar unabhängigen Angriffen mit Schusswaffen in Texas und Ohio USA 31 Menschen getötet worden, darunter einer der Schützen. In beiden Fällen handelte es sich bei den mutmaßlichen Tätern um weiße Männer. Bei der Schießerei in El Paso war das Motiv nach ersten Erkenntnissen Rassismus, der sich gezielt gegen Hispanics richtete. In der Grenzstadt waren Mexikaner unter den Toten. Ein Verletzter erlag am Montag seinen Verletzungen. Das Motiv für die zweite Tat in Dayton war zunächst weiter unklar. Der mutmaßliche Täter erschoss unter anderem seine Schwester.

Trump ging am Montag zunächst nicht direkt auf Vorwürfe ein, seine Wortwahl etwa im Streit über Migranten habe zu einem Anstieg von Hassverbrechen in den USA beigetragen. Zum Auftakt seines Wahlkampfes 2015 hatte er Einwanderer aus Mexiko als Vergewaltiger und Drogenschmuggler dargestellt und von einer "Invasion" von Migranten über die Südgrenze gesprochen. Einige Demokraten haben dem Republikaner eine Mitverantwortung für eine Zunahme von Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit in den USA gegeben. Trump hat Vorwürfe des Rassismus wiederholt zurückgewiesen.

Trumps Äußerungen setzten an der Wall Street die Kurse von Videospiel-Herstellern wie Activision Blizzard, Take Two, Zynga und Electronic Arts unter Druck. Die Aktien von Waffenherstellern wie Sturm Ruger und American Outdoor legten gegen den Marktrend zu. Debatten über strengere Waffengesetze in den USA haben in der Vergangenheit zu mehr Käufen von Schusswaffen geführt aus Furcht, dass die Verfügbarkeit eingeschränkt werden könnte.

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