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22.01.2019 18:59
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ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

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Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires.

Studie: Große Firmen zahlen deutlich weniger effektive Steuern als kleine

Multinationale Konzerne profitieren laut einer neuen Studie überdurchschnittlich von Steuerprivilegien und Steuerschlupflöchern in der Europäischen Union EU). Das sei das Ergebnis der Studie "Effective Tax Rates of Multinational Enterprises in the EU" im Auftrag der Grünen im Europaparlament, wie deren Finanzexperte Sven Giegold bekanntgab. Die ausgewerteten Daten belegten, "dass kleinere, lokal tätige Firmen in den meisten Ländern spürbar benachteiligt werden gegenüber grenzüberschreitend tätigen Konzernen: Je größer das Unternehmen, desto geringer der effektive Steuersatz."

Scheuer sagte Beratungen zu Tempolimit 130 und höheren Spritpreisen ab

Nach dem Tumult um die Einführung eines Tempolimits auf Autobahnen und deutlich höheren Steuern auf Benzin und Diesel hat das Verkehrsministerium eine für Mittwoch geplante Expertensitzung abgesagt. "Die morgige Sitzung der Arbeitsgruppe 1 der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität wurde zwecks einer Koordinierung der weiteren Arbeiten aller Arbeitsgruppen verschoben", teilte das Haus von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit.

Merkel will gütliche Brexit-Einigung mit Großbritannien

Die Europäische Union sollte laut Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Interesse an einem gütlichen Scheidungsprozess mit Großbritannien und an einer engen zukünftigen Zusammenarbeit haben. Das Verhältnis Großbritanniens zu Europa sei immer sehr "schwankend" gewesen, sagte Merkel bei einer gemeinsamen Diskussionsrunde zu Europa mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Zuwanderung nach Deutschland zuletzt stark verringert - Presse

Die Zuwanderung nach Deutschland hat zuletzt deutlich abgenommen. Laut dem neuesten Migrationsbericht der Bundesregierung zogen im Jahr 2017 insgesamt 1,55 Millionen Menschen nach Deutschland, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Nach Abzug der Wegzüge lag der Wanderungsgewinn bei 0,4 Millionen, nach 0,5 Millionen in 2016 und 1,14 Millionen im Jahre der Flüchtlingskrise.

Studie: Kein Brexit-Kompromiss bei britischen Wählern in Sicht

Kein Kompromiss in Sicht: Die britischen Wähler können sich laut Umfragen auf keine Strategie für den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs einigen. Weder ein harter Brexit, noch der von Premierministerin Theresa May ausgehandelte Vertrag mit Brüssel oder die Abhaltung eines zweiten Referendums kämen in den Befragungen auf eine Mehrheit, heißt es in einer in London vorgestellten Studie.

Salvini schießt erneut verbal gegen Frankreichs Präsidenten

Italiens Vize-Regierungschef Matteo Salvini hat den französischen Präsidenten Emmanuel Macron erneut mit scharfen Worten angegriffen. Er hoffe, dass sich die Franzosen "von einem sehr schlechten Präsidenten werden befreien können", sagte Salvini in einem im Online-Netzwerk Facebook verbreiteten Video. Dazu hätten die Franzosen bei der Europawahl am 26. Mai die Gelegenheit.

+++ Konjunkturdaten

*US/Verkäufe bestehender Häuser Dez PROGNOSE: 5,25 Mio Jahresrate

*US/Verkäufe bestehender Häuser Dez -6,4% auf 4,99 Mio Jahresrate

*US/Bestand unverkaufter Häuser bei 3,7 Monatsangeboten

*US/Median-Preis bestehender Häuser Dez +2,9% gg Vj auf 253.600 USD

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/AFP/sha

(END) Dow Jones Newswires

January 22, 2019 13:00 ET (18:00 GMT)

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