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12.06.2019 08:59
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ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

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Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Banque de France senkt Ausblick für Wirtschaftswachstum

Die Banque de France hat ihren Ausblick für das französische Wirtschaftswachstum in diesem und dem kommenden Jahr gesenkt. Laut einer aktuellen Mitteilung rechnet sie 2019 nur mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,3 Prozent statt 1,4 Prozent. Für die Jahre 2020 und 2021 stellt die Zentralbank einen Zuwachs um jeweils 1,4 Prozent in Aussicht. Die großen Kaufkraftzuwächse seit Ende 2018, die bisher weitgehend eingespart wurden, sollten den privaten Konsum in den kommenden Jahren stark stützen.

Inflation in China auf höchstem Stand seit 15 Monaten

Angetrieben von deutlich höheren Preisen für Nahrungsmittel ist die Inflation in China im Mai auf den höchsten Stand seit 15 Monaten gestiegen. Der Verbraucherpreisindex kletterte vergangenen Monat um 2,7 Prozent nach 2,5 Prozent im April, wie die Statistikbehörde mitteilte. Ökonomen hatten im Mittel der Schätzungen mit einem Teuerungswachstum in dieser Größenordnung gerechnet.

API-Daten zeigen Anstieg der US-Rohöllagerbestände

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der zurückliegenden Woche um 4,9 Millionen Barrel gestiegen, wie aus Daten des privaten American Petroleum Institute (API) hervorgeht. In der Vorwoche war ein Zuwachs von 3,5 Millionen Barrel berichtet worden. Die Benzinbestände erhöhten sich um 0,8 Millionen Barrel.

Umfrage sieht Grüne auf Platz eins

Die Grünen setzen ihren Höhenflug in den Umfragen fort und sind laut einer neuen Erhebung stärkste Kraft. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme die Partei auf 26,5 Prozent und damit eineinhalb Punkte mehr als in der Vorwoche, berichtete die Bild-Zeitung unter Berufung auf den Insa-Meinungstrend. Dies ist den Angaben zufolge der höchste in dieser Umfrage jemals für sie gemessene Wert.

Juncker: Brexit-Vertrag kann nicht neu verhandelt werden

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat ausgeschlossen, dass der Brexit-Vertrag unter einem künftigen britischen Premierminister neu ausgehandelt wird. "Das ist ein Vertrag zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU", sagte Juncker in einem Interview mit der Website Politico. Das Austrittsabkommen müsse "durch jeden respektiert werden, der nächster britischer Premierminister sein wird." Es werde "keine Neuverhandlungen" über den Inhalt geben.

Tausende Demonstranten halten Nachtwache in Hongkong ab

Am späten Dienstagabend haben sich die ersten Demonstranten zu Protesten gegen das geplante Auslieferungsgesetz in Hongkong versammelt. Rund 2.000 überwiegend junge Menschen trafen zu einer nächtlichen Mahnwache vor dem Parlament ein. Einige trugen Zelte und Vorräte bei sich. Die Zahl der Polizisten vor Ort wurde erhöht, viele waren mit Schutzausrüstung ausgestattet.

Zweite Lesung von umstrittenem Auslieferungsgesetz in Hongkong verschoben

Nach Massenprotesten in Hongkong ist die zweite parlamentarische Lesung des umstrittenen Auslieferungsgesetzes verschoben worden. Die für Mittwochvormittag angesetzte Sitzung des Parlaments der chinesischen Sonderverwaltungszone werde bis auf Weiteres verschoben, teilte der Präsident des sogenannten Legislativrats mit. Zuvor hatten zehntausende Demonstranten aus Protest wichtige Verkehrsadern und Regierungsgebäude in Hongkong blockiert.

Halbbruder von Nordkoreas Machthaber war angeblich CIA-Informant

Der in Malaysia ermordete Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un soll laut neuen Enthüllungsberichten ein CIA-Informant gewesen sein. Kim Jong Nam habe sich mit US-Agenten getroffen, heißt es in einer Biografie über Kim Jong Un sowie einem Artikel des Wall Street Journal. US-Präsident Donald Trump sagte dazu, er wisse nichts von einer Verbindung zwischen Kims Halbbruder und dem Auslandsgeheimdienst.

Trump: Mexiko könnte noch schärfer gegen Migranten vorgehen

Mexiko plant nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zusätzliche Maßnahmen gegen zentralamerikanische Migranten, sollte Washington mit der Umsetzung des Abkommens zur Begrenzung der Einwanderung an seiner Südgrenze nicht zufrieden sein. Trump präsentierte vor dem Weißen Haus den mutmaßlichen Vertragstext von vergangener Woche, demzufolge Mexiko unter anderem Gesetzesverschärfungen zugesichert habe, sollten die "Ergebnisse" nach 45 Tagen nicht ausreichen.

Mexiko: Sonderkommission überwacht Einigung mit USA zur Migration

Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador hat eine Sonderkommission damit beauftragt, die Einigung mit den USA zur Migrationspolitik zu überwachen. Es bestehe nun eine 45-tägige Frist, in der bewiesen werden könne, dass der Einsatz von Gewalt in Fragen der Migration "nicht die einzige Option" sei, sagte López Obrador vor Journalisten in Mexiko-Stadt. Die Sonderkommission solle die Zahl der Migranten einschätzen und erwägen, welche Möglichkeiten es im Umgang mit den Betroffenen gebe.

+++ Konjunkturdaten +++

Japan/Maschinenbauaufträge Kern Apr +5,2% (PROG: -0,8%) gg Vm

Japan/Maschinenbauaufträge Kern Apr +2,5% gg Vj

DJG/DJN/AFP/apo

(END) Dow Jones Newswires

June 12, 2019 03:00 ET (07:00 GMT)

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