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27.06.2019 09:01
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ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Jahresinflation in Sachsen steigt im Juni auf 1,8 Prozent

Die Verbraucherpreise in Sachsen haben im Juni deutlich angezogen. Wie das Statistische Landesamt berichtete, stieg die jährliche Inflationsrate auf 1,8 von 1,4 Prozent im Vormonat. Speziell für Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen (3,2 Prozent) sowie Waren und Dienstleistungen im Bereich Verkehr (2,6 Prozent) oder für Energieprodukte (2,4 Prozent) zahlten sächsische Verbraucher mehr als vor einem Jahr. Binnen Monatsfrist stiegen die Preise um 0,5 Prozent.

Öffentliche Schulden im ersten Quartal um 1,1 Prozent niedriger

Zum Ende des ersten Quartals 2019 waren Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte mit 1,927 Billionen Euro bei Kreditinstituten und Unternehmen verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilte, sank damit der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,1 Prozent beziehungsweise 22,0 Milliarden Euro.

Seehofer räumt nach Mordfall Lübcke Nachholbedarf im Kampf gegen Rechts ein

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat angesichts des Mordes am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke Nachholbedarf im Kampf gegen Rechtsextremismus eingeräumt. Bei dieser Aufgabe gebe es "sicher noch Verbesserungsbedarf", sagte Seehofer in der ARD. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Fall Lübcke sprach sich der Innenminister dafür aus, die Akten des hessischen Verfassungsschutzes zum NSU offenzulegen.

Tschechischer Regierungschef Babis übersteht Misstrauensvotum

Der wegen Korruptionsvorwürfen und Massenprotesten unter Druck stehende tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat einen Misstrauensantrag im Parlament überstanden. Der Opposition gelang es nicht, die notwendigen 101 Stimmen für ein Misstrauensvotum gegen die Regierung zusammenzubekommen. Lediglich 85 der insgesamt 200 Abgeordneten sprachen der Regierung nach einer 17-stündigen Marathonsitzung ihr Misstrauen aus.

Israels früherer Ministerpräsident Ehud Barak gründet neue Partei

Der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Barak will mit einer neuen Partei in die Parlamentswahl im September ziehen. Damit solle Regierungschef Benjamin Netanjahu aus dem Amt gedrängt werden, sagte Barak in Tel Aviv. Der 77-Jährige warf Netanjahu "korrupte" Machenschaften vor und sagte, Israel habe noch nie so "dunkle Tage" erlebt wie derzeit. Der Name der neuen Partei soll in zwei Wochen vorgestellt werden.

US-Präsident Trump kritisiert Indien vor G20-Gipfel wegen zu hoher Zölle

Auf dem Weg zum G20-Gipfel im japanischen Osaka hat US-Präsident Donald Trump Indien wegen zu hoher Zölle kritisiert. Er freue sich darauf, mit dem indischen Premierminister Narendra Modi darüber zu sprechen, dass Indien seit Jahren "sehr hohe Zölle gegen die Vereinigten Staaten" erhebe und diese erst kürzlich wieder erhöht habe, schrieb Trump an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One im Onlinedienst Twitter.

USA drängen auf striktere Umsetzung der UN-Sanktionen gegen Iran

Die USA pochen auf eine striktere Umsetzung der UN-Sanktionen gegen den Iran. Die Sanktionsliste des UN-Sicherheitsrats gegen den Iran sei seit mehr als neun Jahren nicht auf den neuesten Stand gebracht worden, heißt es in einem Schreiben des US-Botschafters bei der UNO, Jonathan Cohen, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Wiederholt sei es zu Verstößen gegen die UN-Sanktionen gekommen.

Senatorin Warren dominiert erste TV-Debatte von US-Demokraten

Die US-Senatorin Elizabeth Warren hat die erste TV-Debatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber dominiert. Die 70-Jährige und neun weitere Präsidentschaftsanwärter diskutierten in Miami im US-Bundesstaat Florida über Themen wie die Wirtschaftspolitik, das Gesundheitssystem und die Migrationskrise an der Grenze zu Mexiko. Die linksgerichtete Politikerin, die in Umfragen im demokratischen Bewerberfeld auf dem dritten Platz liegt, konnte dabei ihren Status als eine der Favoritinnen festigen.

Venezuela wirft den USA und Kolumbien Beteiligung an Putschversuch vor

Die venezolanische Regierung hat nach eigenen Angaben einen Putschversuch vereitelt. Mehrere Offiziere hätten mit Unterstützung der USA, Kolumbiens und Chiles ein Attentat auf Präsident Nicolás Maduro geplant, sagte Kommunikationsminister Jorge Rodríguez. Der Plan der mutmaßlichen Putschisten sollte demnach am vergangenen Sonntag oder Montag umgesetzt werden. Sechs Verdächtige seien festgenommen worden.

+++ Konjunkturdaten +++

Japan/Einzelhandelsumsatz Mai +1,2% gg Vorjahr

Japan/Einzelhandelsumsatz Supermärkte Mai -0,5% gg Vj

DJG/DJN/AFP/apo

(END) Dow Jones Newswires

June 27, 2019 03:01 ET (07:01 GMT)

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