United Airlines mit weniger Verlust als erwartet

16.04.24 23:04 Uhr

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CHICAGO (dpa-AFX) - Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat im vergangenen Quartal trotz der wochenlangen Stilllegung von Maschinen des Typs Boeing 737-9 Max weniger Verlust eingeflogen als an der Wall Street erwartet. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel am Dienstag zeitweise um rund fünf Prozent. Das Fehlen mehrerer Dutzend Maschinen des Boeing-Typs im Januar kostete United rund 200 Millionen Dollar (188 Mio Euro). Ohne diese Belastung hätte man das Quartal mit einem Gewinn abgeschlossen, betonte die Airline nach US-Börsenschluss am Dienstag. Unter dem Strich gab es einen Verlust von 124 Millionen Dollar nach roten Zahlen von 194 Millionen Dollar im Vorjahresquartal. Der bereinigte Verlust pro Aktie lag bei 15 US-Cent, während Analysten im Schnitt mit 57 Cent gerechnet hatten. Der Umsatz wuchs um 9,7 Prozent auf 12,54 Milliarden Dollar - und lag damit leicht über den Markterwartungen.

Die Boeing-Flugzeuge musste am Boden bleiben, nachdem bei einer 737-9 Max von Alaska Airlines Anfang Januar kurz nach dem Start im Steigflug ein Rumpf-Fragment herausbrach. Die mehr als 170 Menschen an Bord kamen weitgehend mit dem Schrecken davon. Allerdings waren die beiden Sitze in der Nähe des Lochs im Rumpf nur durch einen glücklichen Zufall leer geblieben und das Flugzeug befand sich noch in relativ geringer Höhe. Die Unfallermittlungsbehörde NTSB geht nach ersten Untersuchungen davon aus, dass vier Befestigungsbolzen an dem Rumpfteil fehlten. Alle anderen Maschine des Typs wurden überprüft und durften danach wieder fliegen.

Boeing darf nach dem Vorfall vorerst die Produktion der 737-Max-Modelle nicht weiter ausbauen - und damit könnte auch United langsamer neue Maschinen bekommen und die Kapazität ausbauen als geplant. Die Fluggesellschaft gab nun bekannt, dass sie 2026 und 2027 bei Leasinggesellschaften 35 Maschinen des Boeing-Rivalen Airbus (Airbus SE (ex EADS)) buchen wolle. Die Flugzeuge des Typs A321neo konkurrieren mit der 737./so/DP/he

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DatumRatingAnalyst
24.07.2019United Airlines In-lineImperial Capital
18.04.2019United Continental UnderperformImperial Capital
17.04.2019United Continental Market PerformCowen and Company, LLC
17.01.2019United Continental Market PerformCowen and Company, LLC
17.01.2019United Continental UnderperformImperial Capital
DatumRatingAnalyst
11.12.2018United Continental OutperformImperial Capital
17.10.2018United Continental BuyDeutsche Bank AG
10.01.2018United Continental BuyStifel, Nicolaus & Co., Inc.
18.12.2017United Continental BuyStandpoint Research
20.10.2017United Continental BuyStifel, Nicolaus & Co., Inc.
DatumRatingAnalyst
24.07.2019United Airlines In-lineImperial Capital
17.04.2019United Continental Market PerformCowen and Company, LLC
17.01.2019United Continental Market PerformCowen and Company, LLC
04.12.2018United Continental In-lineImperial Capital
18.10.2018United Continental In-lineImperial Capital
DatumRatingAnalyst
18.04.2019United Continental UnderperformImperial Capital
17.01.2019United Continental UnderperformImperial Capital
09.01.2019United Continental UnderperformImperial Capital
11.02.2009Continental Airlines underweightBarclays Capital
17.07.2008Continental Airlines underweightLehman Brothers Inc.

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