03.08.2016 14:26

US-Firmen schaffen mehr Stellen als gedacht

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Washington (Reuters) - Die US-Firmen haben im Juli mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet.

Insgesamt entstanden 179.000 Stellen, wie der Arbeitsvermittler ADP am Mittwoch zu seiner Umfrage unter privaten Unternehmen mitteilte. Von Reuters befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem Zuwachs von 170.000 gerechnet, nach einem Plus von 176.000 im Vormonat. Die Zahlen gelten als gutes Omen für den Arbeitsmarktbericht der US-Regierung, der am Freitag veröffentlicht wird. Er umfasst neben Stellen in Firmen auch vom Staat geschaffene Jobs. Fachleute rechnen mit einem Plus von insgesamt 180.000 Arbeitsplätzen.

Die US-Notenbank Fed, die Vollbeschäftigung fördern soll, hat diese Daten genau im Auge. Die Währungshüter in Washington entscheiden am 21. September wieder über den Leitzins, den sie im Dezember 2015 erstmals seit fast zehn Jahren erhöht hatten. Er liegt seither in einer Spanne zwischen 0,25 und 0,5 Prozent. Die Fed hatte Mitte des Jahres signalisiert, dass sie 2016 noch zwei Schritte nach oben wagen will. Viele Experten rechnen jedoch frühestens für Ende des Jahres mit einer Anhebung, wenn sich die Folgen des britischen Votums für einen EU-Austritt besser abschätzen lassen und die US-Präsidentschaftswahl gelaufen ist.

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