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15.02.2019 13:17
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US-Regierung deutet Entspannung in Nord-Stream-2-Debatte an

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München (Reuters) - Der stellvertretende US-Energieminister Dan Brouillette hat sich zufrieden mit den deutschen Plänen zum Bau von Flüssiggas-Terminals gezeigt.

Nach den heftigen Attacken der US-Regierung gegen die Nord-Stream-2-Ostseepipeline deutete er am Freitag in München zudem Entspannung an. "Die Europäer haben einen bemerkenswerten Fortschritt in ihrer (Gas)Infrastruktur gemacht", sagte er nach einem Treffen mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Beide lägen "auf gleicher Wellenlänge" bei dem Thema und teilten die Einstellung, dass Deutschland nicht abhängig von russischen Gasimporten werden dürfe. Zudem müsse die Ukraine Gas-Transitland bleiben. "Die Diskussion ist völlig anders als noch vor einem Jahr."

Brouillette räumte ein, dass die Frage der Abhängigkeit stark vom künftigen Gasbedarf Deutschlands abhänge. Wenn das Land tatsächlich aus der Atom- und Kohleenergie aussteige, werde es "bis in die 40er" Jahre mehr Gas brauchen. Auch die US-Regierung habe nichts dagegen, dass Russland einer der Gaslieferanten sei. Man sei auch nicht gegen Pipeline-Projekte. Es gehe Washington aber sehr wohl darum, die Abhängigkeit von Russland zu verhindern, das von Europa gleichzeitig als Bedrohung empfunden werde. Der Frage nach früher angedrohten US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 wich er aus.

Der US-Vizeminister kündigte zudem sinkende Preise für amerikanisches LNG-Gas an. Derzeit gebe es an der US-Ostküste drei LNG-Terminals für den Export. "Bald könnten wir aber zehn haben", sagte er. Deshalb erwarte die US-Regierung sinkende Preise. Die USA wollten Gas auch in Europa verkaufen. Dabei könnten aber auch andere LNG-Lieferanten wie Katar konkurrieren. In jedem Fall sei die Entwicklung und Diskussion gut für europäische Verbraucher: Denn der russische Gaskonzern Gazprom habe bereits seine Preise gesenkt, damit Pipeline-Gas billiger als LNG-Gas bleibe.

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