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27.06.2019 15:02
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US-Wirtschaft wächst schneller - Konsum legt nicht mehr so kräftig zu

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Washington (Reuters) - Die US-Wirtschaft hat zu Jahresbeginn kräftig zugelegt.

Zwischen Januar und März stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von 3,1 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag auf Basis endgültiger Daten mitteilte. Ende 2018 hatte es lediglich zu 2,2 Prozent gereicht. Getragen wurde die Konjunktur zu Jahresbeginn vor allem von steigenden Exporten, höheren Staatsausgaben und einem kräftigen Lageraufbau. Dagegen legte der private Konsum nach revidierten Daten mit 0,9 Prozent nicht mehr so stark zu wie zuvor. Ende 2018 lag das Plus noch bei 2,5 Prozent. Der private Konsum steht für mehr als zwei Drittel des BIP.

Die meisten Experten gehen davon aus, dass sich das Wirtschaftswachstum im Frühjahr abkühlen dürfte. Der regionale Ableger der US-Notenbank Fed in Atlanta geht davon aus, dass es im zweiten Quartal beim BIP nur zu einem Plus von aufs Jahr hochgerechnet 1,9 Prozent reichen wird. Zur Eintrübung könnte auch der Handelskonflikt mit China beitragen. US-Notenbankchef Jerome Powell hatte unlängst vor dem Hintergrund des eskalierenden Streits der beiden Handelsmächte Bereitschaft zu einer Zinssenkung signalisiert. Die Fed behielt den Leitzins allerdings zuletzt in einer Spanne von 2,25 bis 2,5 Prozent. An den Märkten wird bereits für Juli mit einer Zinssenkung gerechnet.

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