finanzen.net
06.12.2017 18:31
Bewerten
(0)

USA belegen Stahl-Importe aus Vietnam mit Strafzöllen

DRUCKEN

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im seit Monaten ungelösten Stahlstreit mit mehreren Ländern gehen die USA gegen Vietnam und China in die Offensive. Das US-Handelsministerium kündigte am Mittwoch an, auf bestimmte Stahlprodukte aus Vietnam, die aus von China bezogenen Vorprodukten hergestellt werden, Strafzölle in Höhe von bis zu 265 Prozent zu erheben.

Betroffen seien kalt gewalzte Stahlprodukte. Die Grenzbehörden seien angewiesen worden, Sicherheitsleistungen bei Einfuhr der Produkte einzubehalten. Eine endgültige Entscheidung solle im Februar 2018 fallen.

US-Präsident Donald Trump hatte erst vor wenigen Wochen China und Vietnam besucht und dort auch Gespräche über die wirtschaftliche Zusammenarbeit geführt. Die Stahlimporte und der Umgang mit Überkapazitäten auf dem Weltmarkt sind seit langer Zeit ein Streitpunkt, vor allem mit China, aber auch mit Deutschland./dm/DP/jha

JETZT LIVE!

Könnten Sie sich einen Tag ohne Wasser vorstellen? Der Bedarf an Wasser­auf­be­rei­tung und Ver­sor­gungs­infra­struk­tur steigt stetig. Für Anleger bietet das zahl­reiche Inve­stitions­mög­lich­keiten - und große Ren­dite­chancen. Mehr erfah­ren Sie heute Abend.
JETZT KOSTENLOS ANMELDEN!
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Fünf deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten!

Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Im neuen Anlegermagazin erwartet Sie ein Special über deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX schließt trotz Unsicherheiten im Plus -- Haushaltsstreit mit Rom: Italien riskiert Eskalation mit EU -- Bayer verdient mehr -- thyssenkrupp, Nordex, Uniper, innogy im Fokus

Home Depot hebt Jahresprognose abermals an. HelloFresh will kommendes Jahr Gewinnschwelle knacken. JENOPTIK hebt Jahresprognose für Umsatz an. GE reduziert Beteiligung an Baker Hughes. Netflix und Sky starten gemeinsames Angebot.

Umfrage

Horst Seehofer will sein Amt als Parteivorsitzender der CSU niederlegen aber weiterhin Bundesinnenminister bleiben. Halten Sie das für richtig?

finanzen.net Brokerage

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
EVOTEC AG566480
Deutsche Bank AG514000
Amazon906866
Infineon AG623100
Apple Inc.865985
BayerBAY001
Daimler AG710000
Aurora Cannabis IncA12GS7
Wirecard AG747206
Nordex AGA0D655
TeslaA1CX3T
CommerzbankCBK100
BASFBASF11
Deutsche Telekom AG555750
SAP SE716460