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14.05.2019 13:32
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Verdi ruft Bankbeschäftigte erneut zu Warnstreiks auf

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Frankfurt (Reuters) - Vor der nächsten Runde der Tarifverhandlungen hat die Gewerkschaft Verdi erneut zu Warnstreiks bei den Banken aufgerufen.

An verschiedenen Orten und Tagen würden Beschäftigte in dieser Woche bis zum Verhandlungstermin am 20. Mai die Arbeit niederlegen, teilte Verdi am Dienstag mit. "Die Arbeitgeber müssen ein deutlich verbessertes Angebot für eine angemessene Erhöhung der Gehälter vorlegen", sagte Verdi-Verhandlungsführer Christoph Meister.

Verdi fordert für die rund 200.000 Beschäftigten im privaten und öffentlichen Bankgewerbe unter anderem sechs Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zudem will die Gewerkschaft eine Reduzierung der Arbeitsbelastung erreichen - über sechs Gesundheits- und Entlastungstage. Die Arbeitgeber hatten dagegen zuletzt 3,4 Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von 36 Monaten geboten. "Das Angebot aus der letzten Runde ist absolut unzureichend und wird der Leistung und Belastung der Beschäftigten nicht gerecht", kritisierte Meister.

In dieser Woche werde es vor allem zu Aktionen und Warnstreiks in Niedersachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und im Saarland kommen. Es sei mit Verzögerungen im Arbeitsablauf bis hin zu Filialschließungen zu rechnen.

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