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18.01.2019 11:03
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Versicherung macht Gewinnplanung von WACKER CHEMIE zunichte

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WACKER CHEMIE wird die für 2018 angestrebte Gewinnsteigerung nicht schaffen.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) werde wegen noch nicht erhaltener Versicherungsleistungen voraussichtlich niedriger ausfallen als prognostiziert. Die Leistungen der Versicherung für einen Schadensfall am Standort Charleston in Tennessee waren Bestandteil der Ergebnisprognose 2018, wie der MDAX-Konzern schreibt.

Da die Polysiliciumproduktion in Charleston erst Anfang Dezember 2018 die volle Kapazität erreicht habe, sei es zeitlich nicht möglich, die Gespräche mit der Versicherung für das Geschäftsjahr 2018 zum Abschluss zu bringen, hieß es.

WACKER geht unverändert davon aus, dass die Versicherungsleistungen den vollen Schaden aus der Instandsetzung der Anlagen und der Betriebsunterbrechung abdecken werden. Dies wird nun im Laufe des Jahres 2019 erwartet.

Nach vorläufigen Berechungen wird das EBITDA 2018 etwa 930 Millionen Euro betragen, wie das Unternehmen aus München am Freitag mitteilte. Geplant war ein Anstieg gegenüber dem Vorjahreswert von 1,014 Milliarden Euro im mittleren einstelligen Prozentbereich.

Auch Konzernergebnis und Nettofinanzschulden werden von den prognostizierten Werten abweichen. Der Jahresüberschuss aus fortgeführten Aktivitäten werde nun "leicht" und nicht "deutlich" über dem Vorjahreswert erwartet. Die Nettofinanzschulden werden per Ende 2018 bei etwas über 600 Millionen und nicht bei rund 500 Millionen Euro liegen.

Die endgültigen Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2018 will die WACKER CHEMIE AG am 19. März vorlegen.

FRANKFURT (Dow Jones)

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12.02.2019WACKER CHEMIE buyBaader Bank
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