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12.02.2020 19:55

WDH/Aktien New York: Dow, S&P 500 und Nasdaq 100 mit weiteren Rekorden

(Im ersten Absatz, erster Satz wurde der Wochentag korrigiert.)

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street hat sich die Rekordjagd am Mittwoch fortgesetzt: Dow Jones Industrial (Dow Jones 30 Industrial), der marktbreite S&P 500 und auch der NASDAQ 100 kletterten nach weiteren Entspannungssignale zur Coronavirus-Epidemie auf neue Höchststände.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping sieht in der Bekämpfung des Coronavirus Sars-CoV-2 "positive Veränderungen". Er führte diese auf gemeinsame harte Arbeit sowie die Vorbeugung und Kontrolle zurück, die "spürbare Resultate" erreicht hätten. Sowohl der Anstieg der Todesfälle als auch der neu bestätigten Infektionen fiel der Nationale Gesundheitskommission zufolge zur Wochenmitte etwas niedriger aus als am Vortag.

Nach positivem Handel in Asien und Europa gerieten auch US-Anleger nach dem verhaltenen Vortag wieder in Kauflaune und trieben den Dow erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 29 500 Punkten bis auf 29 535 Punkte. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Handelsende lag der US-Leitindex noch mit 0,73 Prozent im Plus auf 29 489,04 Punkten.

Der S&P 500 gewann 0,50 Prozent auf 3374,63 Punkten und lag damit etwa drei Punkte unter dem Rekord aus dem frühen Handel. Der technologielastigen Nasdaq 100 stand mit 0,86 Prozent im Plus auf 9599,95 Punkten. Sein neuer Rekordstand lag bei 9610 Punkten.

Die Papiere des Bekleidungskonzerns PVH, zu dem insbesondere die Marken Calvin Klein und Tommy Hilfiger gehören, kletterten als einer der besten S&P-Werte um gut 4,5 Prozent. Trotz zahlreicher, im Zuge des Coronavirus geschlossener Shops in China bekräftigte der Konzern seine Gewinnschätzungen.

Vergleichbar stark waren die Papiere von Micron Technology nach einer Kaufempfehlung der Investmentbank UBS. Die Experten trauen den aktuell rund 60 Dollar kostenden Papieren des Halbleiterkonzerns einen Anstieg auf 75 Dollar zu.

Deutlich abwärts ging es derweil für die Aktien des Uber-Konkurrenten Lyft mit fast 10 Prozent. Der Fahrdienst-Vermittler hatte zum Jahresende starke Geschäftszuwächse verbucht, aber tiefrote Zahlen geschrieben. Das Wachstum ließ im zweiten Halbjahr 2019 bereits deutlich nach und Lyft geht davon aus, dass es im aktuellen Geschäftsjahr weiter abflaut. JPMorgan-Analyst Doug Anmuth sieht Kursrückschläge jedoch als Kaufchance./ag/he

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