Investieren Sie bis Ende des Jahres in vermietete US-Immobilien. Mit dem aktuellen Jamestown 31. Jetzt mehr erfahren!-w-
21.10.2021 16:43

Weltbank: Energiepreise bleiben 2022 hoch und verstärken Inflation

Folgen
Werbung

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die stark gestiegenen Energiepreise werden nach Ansicht der Weltbank auch im kommenden Jahr hoch bleiben und damit weltweit für Inflationsdruck sorgen. Das Wirtschaftswachstum könnte sich zudem teilweise von den Energieimporteuren auf die Produzenten verlagern, erklärte die Weltbank am Donnerstag in einem Bericht zu den Rohstoffmärkten. Die Energiepreise sollen demnach erst in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres angesichts einer besseren Angebotslage und einer langsamer wachsenden Nachfrage wieder sinken.

"Der Anstieg der Energiepreise stellt für die globale Inflation in der kurzen Frist ein bedeutendes Risiko dar und könnte bei weiterem Anhalten auch das Wachstum in Ländern schwächen, die Energie importieren", erklärte Weltbank-Volkswirt Ayhan Kose. Der rasche Anstieg der Rohstoffpreise könnte die Erholung von der Corona-Krise komplizierter gestalten. Die Inflationsrate ist in Deutschland, der Eurozone insgesamt und auch in den USA deutlich gestiegen.

Die Preise für Erdgas und Kohle könnten angesichts geringer Lagerbestände kurzfristig weiter steigen, warnte die Weltbank. Die Produktion, etwa durch zusätzliche Gasförderung in den USA, werde erst im kommenden Jahr wieder deutlich zulegen, was dann zu einer Abschwächung der Preise führen werde.

/jbz/DP/jsl

Jetzt noch kostenlos anmelden!

Haben Sie Ihren Wunschzettel für das Weihnachtsfest bereits fertig? Dann sollten Sie die Liste unbedingt noch mit Aktien ergänzen! Im Trading-Seminar heute um 18 Uhr verraten Ihnen zwei Börsenexperten exklusiv die Favoriten für das Jahr 2022 - und bereiten allen Teilnehmern eine vorzeitige Weihnachtsüberraschung!
Jetzt noch schnell anmelden!
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub
Werbung

Heute im Fokus

DAX mit Erholung -- BioNTech-Chef: Haben noch harte Monate vor uns -- NIO feiert neuen Auslieferungsrekord -- LEG erhöht Gewinnprognose -- Salesforce enttäuscht -- JENOPTIK, VW, Merck & Co im Fokus

Creditreform hebt Rating-Ausblick für die Commerzbank an. Google verbietet vor Wahl auf den Philippinen politische Werbung. Daimler-Geschäft mit Lkw und Bussen ist unabhängig. adidas schließt zweites Aktienrückkaufprogramm 2021 ab. IG Metall ruft abermals zu Warnstreiks bei Airbus auf. Gewinnmitnahmen bei HelloFresh.

Umfrage

Wie bewerten Sie die Verhandlungsergebnisse und künftigen Pläne der Ampelkoalition?

finanzen.net zero
finanzen.net zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln