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16.02.2020 18:15
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Wirecard - das dürfen Sie erwarten

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Wirecard, Tesla, Varta, Gold, Bitcoin – der Börsenbrief von Feingold Research kommt mehrmals täglich mit Videos, Research, Trading- und Anlagetipps, Webinaren und vielem mehr. Aber wie sieht so ein Börsenbrief eigentlich aus? Was erwartet mich? Dies werden wir oft gefragt und nicht jeder will direkt ein Probeabo tätigen. Das verstehen wir. Aber – 96% aller Abonnenten sind seit Tag 1 bei uns. Das lassen wir einfach mal so stehen. Aber  - hier mal zwei Beispiele. Für gute Renditeknaller (alle Papiere dank Vola- und Sentimentansatz zweistellig vorn), Research und vor allem – blitzschnelle news. Unseren Börsenbrief gibt es täglich mehrmals als Abonnent – hier klicken sehr gerne.

Liebe Leser,
 
das Thema Inline-Scheine hatten wir oft in den letzten Wochen und an Lufthansa zuletzt seht Ihr, wie diese Scheine laufen können. Bei Tesla funktionierte es nicht, der Markt lief schlicht absurd, muss man so sagen. Nun haben mich einige angesprochen bei unserem kleinen Event am Sonntag, welche Inline-Scheine denn momentan am spannendsten seien und gerne riskant. Nun – wenn man so will, dann gibt es da durchaus Papiere. Bei Varta tobt der Kampf um die 70er-Marke.
Die WKN HZ61QH bildet dies klar ab. Kurs um 1 Euro ist der Inliner ein hop oder Top. Dreht Varta nach oben ab, ist es ein möglicher Verdreifacher oder mehr, fällt sie unter 70 – ist das Papier K.o
Variante 2 – extrem spannend – Tesla. Barrieren 540 und 1.000 Dollar. Weit entfernt – sofern die Aktie zur Ruhe kommt. Dann ist bis Juni ein Verdreifacher drin. WKN SR6R71.
Variante 3 – ein Inline-Schein auf Wirecard. Hoch riskant mit Barrieren 116 und 180. Laufzeit Juni. Möglicher Verdreifacher, aber trotz der vermeintlich weit entfernten Barrieren riskant. Tritt bei Szenario 2 bei Wirecard so richtig nach vorne. WKN SR6HTF. Günstig handelbar sind die Societe Generale Produkte bei Finanzen.net Broker, Onvista und justTRADE.
 
In diesem Sinne – Chance-Risiko und ganz wichtig – Positionsgrößen klein halten – ist bei Inliner das wichtigste
Dann machen sie viel Spaß
 
Euer TEAM FR
Beispiel 2 vom 3.2:
Liebe Abonnenten,

 
 
für Anleger und Sparer haben wir eine große Palette an Bonussen herausgesucht. Rund um 13.000 Punkte im DAX sind die Scheine attraktiv und werden natürlich noch interessanter, wenn der Markt noch einige Punkte nach unten abgibt. Die Laufzeit beträgt 11-15 Monate. Eine Erklärung dazu hat Daniel für Sie in aller Kürze aufgenommen. Die angesprochene Telebörse finden Sie hier
 
BASF - GB695T - p.a. Rendite 20,3 % – Puffer 14,5 ProzentCovestro - DF8Q6A

 - p.a. Rendite 29 % – Puffer 15,8 Prozent Netflix - VE5VKD

 - p.a. Rendite 15,2 % – Puffer 30,5 Prozent Tesla - VE5VMK

 - p.a. Rendite 17 % – Puffer 41,6 Prozent Wirecard - KA5BQ7

 - p.a. Rendite 14,6 % – Puffer 40 Prozent SAP - DF8DTR

 - p.a. Rendite 8,4 % – Puffer 20,1 Prozent DAX - GB5G2E

 - p.a. Rendite 7 % – Puffer 9,5 Prozent EuroStoxx50 - GB6N8U

 - p.a. Rendite 11 % – Puffer 12,5 Prozent EuroStoxx50 Reverse - GA75XQ - p.a. Rendite 13 % – Puffer 15 Prozent Facebook - KA5BX4

 - p.a. Rendite 9 % – Puffer 32 ProzentFresenius - DF9XR9 - p.a. Rendite 11 % – Puffer 17,5 Prozent 

Siemens Healthineers - KA8E8R - p.a. Rendite 12,5 % – Puffer 16,5 Prozent

Beispiel 3 vom 29.1
Liebe Leser,
 
die Aktie von K+S ist gebeutelt und wahrhaft ausverkauft. Alles Negative wird gerade ausgepackt, aber – es gibt leichte Hoffnung. Überverkauft ist sie und selbst pessimistische Analysten haben wenigstens 10 Euro als Kursziel. 
K+S ist ein klassischer antizyklischer Trade und vielleicht blamieren wir uns mit unserem Mut, aber gerade jetzt nehmen wir die Aktie per Bonuspapier mit Abgeld ins Tradingdepot. Wir kaufen von der WKN DF8ZTJ zu 8,29 Euro 400 Stück. 
Der Gesamtmarkt pendelt sich derweil oberhalb der 13.300 ein, doch die Messe wird heute in den USA am Abend gelesen. Wird die Notenbank offensiver, sollten Gold, Aktien und der Euro profitieren. Bleibt man bei der aktuellen Einschätzung, könnten die Aktienmärkte sogar ein wenig enttäuscht sein.
Entscheidend wird wohl, ob die FED schon Effekte von Corona „einpreist“ gedanklich. Denn die US-Konjunktur läuft durchaus ok.
 
Beschleunigen lässt sich K+S natürlich auch noch per Turbo-Bull. Hebel 3 wie die WKN MC5Z72 genügt dann aber vollkommen. Denn Luft sollte man sich auf alle Fälle lassen.
 
Bis später Euer TEAM FR
Bespiel 4 vom 24.1
Liebe Abonnenten,
 
der DAX erhöht zum Wochenende einen dringend benötigen Anschub von Bayer. Gute Nachrichten aus dem Glyphosat-Streit feuern die Aktie an. Ein Ende scheint für 10 Milliarden US-Dollar möglich. Damit könnte der DAX an diesem Freitag auch den Rekord auf Schlusskursbasis angreifen, der noch im Jahr 2018 bei rund 13.560 Punkten liegt. Wir haben ja am Donnerstag unsere Long-Positionierung etwas ausgebaut. Bei 13.800 Punkten würden wir in den Turbos Gewinne mitnehmen. Franz-Georg schaut für uns auf den Kursindex des DAX. Dazu liefern wir Research zu EZB und aktuellen Konjunkturdaten: 
 

DAX-Rekord? Eigentlich nicht…

 

Rund zwei Jahre mussten Anleger auf ein neues Rekordhoch beim DAX warten. Wochenlang war es dem Index trotz Rückenwind von den US-Börsen nicht gelungen, die 13.600er-Schwelle zu überwinden. Doch so richtig Freude will nicht aufkommen. Immerhin haben die Gewinne der 30 DAX-Firmen ihren Rekordwert aus dem Jahr 2018 noch nicht wieder erreicht. Zudem muss eine weitere Besonderheit beachtet werden. Zwar erreichte der DAX Performance-Index eine neue Bestmarke, dies liegt aber am Dividendeneffekt. Der international vergleichbare DAX Kursindex muss hingegen bis zur Rekordschwelle noch um rund sechs Prozent steigen. Langfristig ist der Effekt durchaus beachtlich: Während der Performance-Index in den zurückliegenden zehn Jahren eine Rendite von gut neun Prozent pro Jahr erzielte, kommt der Kurs-Index nur auf 5,8 Prozent. 

 

 
 
Research der Helaba:
 
soeben wurden in Deutschland die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes des laufenden Monats veröffentlicht. Der Industrie-PMI beläuft sich auf 45,2 Punkte nach 43,7 im Monat zuvor. Der Service-Index steht bei 54,2 Punkten nach 52,9. Die Konsensschätzungen lagen bei 44,5 bzw. 53,0.

Der kurz zuvor in Frankreich veröffentliche PMI des Verarbeitenden Gewerbes steht bei 51,0 Punkten nach 50,4 Punkten. Die Erwartung lag bei 50,6. Der Service-PMI steht bei 51,7 nach 52,4 (Konsens: 52,2).

Unsere Einschätzung
Die Stimmungsindikatoren in Frankreich fallen unterschiedlich aus. Positiv zu werten ist der Anstieg des Barometers im Verarbeitenden Gewerbe. Die Stimmung im Service-Sektor enttäuscht zwar, liegt jedoch weiterhin oberhalb der Expansionsschwelle. In Deutschland liegt der Industrie-PMI hingegen weiterhin unterhalb der Wachstumsschwelle, wobei es auch hier zu einer Verbesserung gekommen ist. Der Dienstleistungssektor bildet hier aber ein positives Gegengewicht. Für das ifo Geschäftsklima Deutschland, das nächste Woche zur Veröffentlichung ansteht, ergibt sich eine positive Indikation. Das Szenario einer allmählichen Konjunkturbelebung in diesem Jahr wird durch die Daten untermauert.

 
 
Research der Commerzbank:

Euro: Keine Impulse von Lagarde

Das Fashion Statement, welches EZB-Präsidentin Christine Lagarde mit ihrer Brosche gestern setzte, fasst im Grunde genommen auch den Inhalt der gestrigen Pressekonferenz zusammen. Lagarde gab sich weder besonders taubenhaft, noch besonders falkenhaft, sondern etwas dazwischen, eulenhaft eben, wie die Form ihrer Brosche. Auch zum Thema “Strategy Review”, die nun offiziell startet und bis Ende des Jahres abgeschlossen werden soll, hielt sich Frau Lagarde wie erwartet bedeckt.

Der Euro tickte anfänglich leicht nach oben, nachdem die Notenbankchefin auf Anzeichen einer anziehenden unterliegenden Inflation hinwies. Doch die Euphorie hielt nicht lange an angesichts der anhaltenden Risiken, der die Euroraum-Wirtschaft noch ausgesetzt ist, darunter der Brexit und, woran US-Präsident Donald Trump als auch sein Wirtschaftsminister Wilbur Ross gestern mittels ihrer Autozolldrohung noch mal erinnerten, ein potenzieller Handelskrieg mit den USA. Die Drohungen dürften dazu beigetragen haben, dass der Markt auf Risk-Off schaltete und weshalb die sicheren Währungshäfen Yen und Franken, aber eben auch der US-Dollar, gegenüber dem Euro zulegen konnten.

Heute wird sich der Markt zunächst einmal wieder mit dem Konjunkturausblick auseinandersetzen und auf Erkenntnisse aus den Einkaufsmanagerindizes aus dem Euroraum hoffen. Es wird allgemein erwartet, dass sich die Stimmung unter den Unternehmen seit Anfang des Jahres etwas aufgehellt hat. Eine deutlichere Erholung, die auch den Euro nennenswerter stützen könnte, erwarten unsere Experten jedoch erst zum Frühjahr. Aber auch davon sollte man sich als Euro-Investor nicht zu viel erhoffen. Denn zum einen ist wohl kaum mit einem Wirtschaftsboom im Euroraum in naher Zeit zu rechnen. Und solange sich zum anderen die Inflation nicht auf einen nachhaltigen Aufwärtstrend begibt, hat die EZB keinen Druck, eine Normalisierung ihrer Geldpolitik in Aussicht zu stellen, womit es auch keinen Grund gibt, auf einen ausgeprägten Euro-Aufwertungstrend zu setzen. 


Weiter zum vollständigen Artikel bei "Feingold Research"
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