TAG Immobilien-Aktie dennoch in Rot: Konzern verdient operativ mehr - Ausblick bestätigt

TAG Immobilien hat im ersten Quartal dank höherer Mieteinnahmen und eines höheren Beitrags durch den Verkauf von Wohnungen im Polen operativ mehr verdient.
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Unter dem Strich sank der Gewinn leicht. Der Hamburger MDAX-Konzern bestätigte erneut den bereits im November veröffentlichten Ausblick für das Gesamtjahr.
Im Zeitraum Januar bis März stieg der operative Gewinn FFO I auf 49,3 Millionen Euro von rund 45 Millionen im Vorjahr. Je Aktie war er stabil bei 0,26 Euro.
Der FFO II, der neben dem FFO I auch die Verkaufsergebnisse aus Polen und Deutschland enthält, stieg auf 61,8 Millionen von 50,1 Millionen im Vorjahr bzw je Aktie auf 0,33 Euro nach 0,29.
Das bereinigte EBITDA Gesamt stieg auf 80,3 Millionen Euro von 68,7 Millionen.
Unter dem Strich verdiente TAG im Auftaktquartal nach Steuern 35 Millionen Euro, nach 39 Millionen im Vorjahr.
Im laufenden Jahr soll der FFO I weiter in der Bandbreite 187 bis 197 Millionen Euro landen, eine Steigerung von 9 Prozent zum Vorjahr. Der FFO II soll weiterhin in der Spanne 279 bis 295 Millionen Euro liegen, 19 Prozent höher als 2025. Das Verkaufsergebnis Polen soll weiter um 48 Prozent auf 92 bis 98 Millionen Euro steigen. Im Quartal belief sich der Beitrag des Verkaufsergebnisses Polen bereinigt auf 12,7 Millionen Euro, mehr als doppelt so hoch wie die 5 Millionen im Vorjahr.
Die TAG-Aktie notiert im XETRA-Handel zeitweise 0,95 Prozent tiefer bei 14,66 Euro.
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