FUCHS-Aktie steigt: Schmierstoffhersteller will Umsatz bis 2031 auf bis zu 4,5 Milliarden Euro steigern

Die FUCHS SE hat sich neue Mittelfristziele bis 2031 verordnet.
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Wie der Schmierstoffhersteller im Rahmen seines Kapitalmarkttages mitteilte, will er den Umsatz mittelfristig auf 4,0 bis 4,5 Milliarden Euro von 3,56 Milliarden im vergangenen Jahr steigern. Auch operatives Ergebnis und Marge sollen zulegen. Der Plan, der unter der Bezeichnung "FUCHS100" läuft und damit dem 100-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2031 Rechnung trägt, sieht zudem eine jährliche Dividendensteigerung vor.
Das EBIT soll bis 2031 auf 550 bis 600 Millionen Euro von 435 Millionen im Vorjahr zulegen. Die EBIT-Marge wird bei 13 bis 15 Prozent gesehen. 2025 lag die operative Rendite bei 12,2 Prozent.
Für das laufende Jahr hat FUCHS bei der Präsentation der Ergebnisse für 2025 im März einen Umsatz von etwa 3,7 Milliarden Euro und ein EBIT von rund 450 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
Den neuen Mittelfristzielen liegen die Wechselkurse zu Ende des Jahres 2025 und die Annahme einer stabilen Entwicklung von Rohstoffkosten und Preisen zugrunde. Die Annahmen sollen jährlich überprüft werden.
"Mit unserer umfassenden technologischen Schmierstoffexpertise, einem breit diversifizierten Portfolio und einer globalen Infrastruktur mit ausgeprägter lokaler Kundennähe sind wir bei FUCHS hervorragend positioniert, sowohl volumenstarke Märkte als auch hochspezialisierte Segmente erfolgreich zu bedienen", sagte der stellvertretende Vorstandschef Timo Reister.
Auf XETRA gewinnt die FUCHS-Aktie zeitweise 1,75 Prozent auf 38,40 Euro.
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Bildquellen: FUCHS PETROLUB AG