finanzen.net
05.09.2019 12:28
Bewerten
(0)

Deutsche Anleihen geben deutlich nach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Donnerstag deutlich unter Druck geraten. Marktteilnehmer nannten die Verringerung mehrerer politischer Risiken als Grund. Der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future fiel bis zum Mittag um 0,46 Prozent auf 177,85 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im Gegenzug auf minus 0,62 Prozent. Erst am Dienstag war die Rendite auf ein Rekordtief von 0,74 Prozent gefallen.

Nicht nur in Deutschland, auch in vielen anderen Ländern in Europa gaben die Anleihekurse nach. Marktteilnehmer erklärten dies mit der insgesamt besseren Stimmung an den Finanzmärkten. Sichere Anlagen, zu denen Bundesanleihen gezählt werden, seien deshalb weniger gefragt gewesen.

Ein Grund für die bessere Marktstimmung ist die Ankündigung durch die USA und China, bald wieder über die Beilegung ihres Handelsdisputs reden zu wollen. Hinzu kommt, dass sich das britische Parlament mit Kräften gegen den harten Brexit-Kurs der Regierung zur Wehr setzt. Ein EU-Austritt des Landes ohne Anschlussvereinbarung wird damit unwahrscheinlicher. Als dritter die Anleger beruhigender Faktor wird die Bildung einer neuen Regierung in Italien genannt. Neuwahlen, die stets Unsicherheit mit sich bringen, können damit vorerst vermieden werden./bgf/jsl/mis

So folgen Sie Trends!

Anleger, die ohne Stra­tegie handeln, über­leben nicht lange am Markt. Die Trend­folge­stra­tegie gilt als eine der erfolg­reichsten Stra­tegien überhaupt. Wie Sie Trends früh­zeitig erkennen und wie Sie so deut­sche Aktien handeln, erfah­ren Sie im Online-Seminar. Jetzt kostenlos anmelden!

Heute im Fokus

Dow letztlich wenig verändert -- DAX schließt höher -- Bank of America mit Gewinneinbruch -- Wirecard weist Vorwürfe zurück -- WACKER CHEMIE, ASML, K+S, Beiersdorf, Infineon im Fokus

Tusk: Grundzüge, aber kein vollständiges Brexit-Abkommen ausgehandelt. IT-Probleme legen Produktion bei Porsche zeitweise lahm. Machtkampf bei Ceconomy eskaliert - Chef vor dem Abgang. ASOS-Aktien springen nach Zahlen hoch. EU will angeblich kartellrechtliche Maßnahmen gegen Broadcom einleiten. Pharmakonzern Roche hebt Jahresprognose erneut an.
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Die Bundesregierung erlaubt anscheinend Huawei-Technik bei Aufbau des 5G-Netzes. Was halten Sie davon?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
NEL ASAA0B733
Amazon906866
Microsoft Corp.870747
Infineon AG623100
BASFBASF11
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
BayerBAY001
Aurora Cannabis IncA12GS7
TUITUAG00
Deutsche Telekom AG555750