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11.07.2018 14:09
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DAX: Plötzliche Ernüchterung

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US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zum Thema Handelsstreit gemeldet und neue Strafzölle gegen China angekündigt. Prompt geht es auf dem Frankfurter Börsenparkett abwärts.
Der gestern überwundene einfache 20-Tage-Durchschnitt bei aktuell 12.516 Punkten, aber auch die horizontale Trendlinie bei 12.490 Zählern steht momentan unter Druck. Bei einem Schlusskurs darunter wäre die Erholung beendet. In diesem Fall könnte es zu einem neuerlichen Test der Unterstützung bei 12.188/12.176 Punkten kommen.

Der MACD mahnt weiterhin zur Vorsicht. Seit dem 25. Juni hält sich der Trendfolgeindikator unterhalb der Nulllinie auf. Das zu diesem Zeitpunkt generierte Verkaufssignal ist unverändert gültig.

Gelingt dagegen die Verteidigung bzw. die schnelle Rückeroberung der genannten Chartmarken könnte der DAX eine Gegenreaktion in Richtung der Unterseite der Schiebezone bei 12.660 Zählern starten.

DAX auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Der Inhalt dieses Artikels stellt keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Werbemitteilung wird Ihnen von IG Markets Limited (IG) zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um die unverbindliche Meinung und Markteinschätzung, welche eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen kann. Die Inhalte werden von IG nach erforderlicher Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen weder ein Angebot zum Verkauf, Kauf oder sonstigem Handel von Contracts for Difference (CFDs) der genannten Investmenttitel dar. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. -empfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Bevor Sie aufgrund von Informationen dieser Publikation handeln, sollten Sie weiteren Rat bei einem Finanzberater oder Finanzfachmann einholen. IG besitzt gem. WpHG §34 weder Long noch Short Positionen in den erwähnten Titeln oder dergleichen Finanzinstrumente auf die besprochenen Titel. Mitwirkende Personen können im Besitz der besprochenen Finanzinstrumente sein. Dadurch entsteht grundsätzlich die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Informationen und Daten in den besprochenen Finanzinstrumenten stammen aus zuverlässigen Quellen, jedoch übernimmt IG keine Gewähr bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der wiedergegebenen Informationen und Daten.

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Christian Henke, Senior Marktanalyst IG

Herr Henke ist seit 2001 im Finanzsektor tätig und hat sich bereits seit dem Studium der Betriebswirtschaft für das Thema Technische Analyse interessiert. Nach seinem Abschluss zum Certified Financial Technician (CFTe) arbeitete Herr Henke als Aktienanalyst bei einer renommierten Bank in Düsseldorf. Neben der klassischen Chartanalyse gehören die Point & Figure Methode, gleitende Durchschnitte sowie Handelssysteme zu seinen Steckenpferden.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: IG

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