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17.08.2018 14:40
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EUR-GBP: Nächster Ansturm steht möglicherweise bevor

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Der Euro zum britischen Pfund ist zuletzt den charttechnischen Erwartungen gerecht geworden.
Die psychologische Zielmarke bei 0,90 GBP wurde am 8. August nicht nur erreicht, sondern sogar auf Intraday-Basis übertroffen. Anschließend kam es zu Gewinnmitnahmen.

Die jüngste Korrektur war jedoch keine allzu große Überraschung. Der EUR-GBP war zu diesem Zeitpunkt überkauft und reif für eine Konsolidierung. Zudem stand die obere Trendlinie des seit Mitte April intakten Aufwärtstrendkanals im Weg.

Die ehemaligen Widerstände bei 0,8929 GBP (Oberseite der Schiebezone) sowie bei 0,8923 GBP (38,2%-Fibonacci-Level) erwiesen sich als zuverlässige Unterstützungen. Davon hat sich das Währungspaar zuletzt wieder nach oben entfernt.

Im Augenblick steuert der Euro die beiden einstigen Verlaufshochs bei 0,8958/0,8968 GBP an. Gelingt der neuerliche Sprung darüber, wären das neue Zwischenhoch bei 0,9030 GBP und die bereits genannte Trendkanallinie bei aktuell 0,9036 GBP die Ziele. Zuvor liegt die "runde" Zahl bei 0,90 GBP. Die genannten Hürden sollten auf Schlusskursbasis bezwungen werden. Bleibt dies aus, müsste mit einem weiteren Test des Unterstützungsbereichs bei 0,8968/0,8958 GBP gerechnet werden. Ein weiteres solides Rückzugsgebiet liegt im Tageschart bei 0,8810/0,8880 GBP, bestehend aus der steigenden einfachen 50-Tage-Durchschnittslinie sowie der alt bekannten horizontalen Trendlinie.

EUR-GBP auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Der Inhalt dieses Artikels stellt keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Werbemitteilung wird Ihnen von IG Markets Limited (IG) zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um die unverbindliche Meinung und Markteinschätzung, welche eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen kann. Die Inhalte werden von IG nach erforderlicher Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen weder ein Angebot zum Verkauf, Kauf oder sonstigem Handel von Contracts for Difference (CFDs) der genannten Investmenttitel dar. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. -empfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Bevor Sie aufgrund von Informationen dieser Publikation handeln, sollten Sie weiteren Rat bei einem Finanzberater oder Finanzfachmann einholen. IG besitzt gem. WpHG §34 weder Long noch Short Positionen in den erwähnten Titeln oder dergleichen Finanzinstrumente auf die besprochenen Titel. Mitwirkende Personen können im Besitz der besprochenen Finanzinstrumente sein. Dadurch entsteht grundsätzlich die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Informationen und Daten in den besprochenen Finanzinstrumenten stammen aus zuverlässigen Quellen, jedoch übernimmt IG keine Gewähr bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der wiedergegebenen Informationen und Daten.

Risikohinweis: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter (12 Monate zum 1. Juli 2018). Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.

Christian Henke, Senior Marktanalyst IG

Herr Henke ist seit 2001 im Finanzsektor tätig und hat sich bereits seit dem Studium der Betriebswirtschaft für das Thema Technische Analyse interessiert. Nach seinem Abschluss zum Certified Financial Technician (CFTe) arbeitete Herr Henke als Aktienanalyst bei einer renommierten Bank in Düsseldorf. Neben der klassischen Chartanalyse gehören die Point & Figure Methode, gleitende Durchschnitte sowie Handelssysteme zu seinen Steckenpferden.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: IG

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