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16.01.2018 11:05
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EUR-USD auf dem Weg in höhere Kursgefilde

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Der Euro zum US-Dollar hat Ende der vergangenen Woche einen wichtigen Schritt gemacht. Das Zwischenhoch bei 1,2092 USD von Anfang September 2017 konnte signifikant überwunden werden.
Zudem wurde die waagerechte Trendlinie bei 1,2167 USD bezwungen. Unter Berücksichtigung der letzten markanten Korrektur von Anfang September bis von Anfang November errechnet sich anhand der Fibonacci-Methode ein charttechnisches Kursziel von 1,2425 USD.

Es dürfte nicht allzu sehr verwundern, dass der EUR-USD nach der Kursrakete vom Freitag nun überkauft ist. Die Bollinger Bänder, der Relative Stärke-Index (RSI) sowie der Stochastic signalisieren eine Übertreibung. Für eine Korrektur bedarf es der Rückkehr des Euro in die Bollinger Bänder sowie beim RSI und Stochastic des Verlassens der überkauften Zonen auf Schlusskursbasis gen Süden.

In diesem Fall fungieren die erst kürzlich eroberten Chartmarken bei 1,2167/1,2092 USD als Unterstützungen. Des Weiteren sichert die psychologische Marke bei 1,20 USD nach unten ab.

Christian Henke, Senior Marktanalyst IG

Herr Henke ist seit 2001 im Finanzsektor tätig und hat sich bereits seit dem Studium der Betriebswirtschaft für das Thema Technische Analyse interessiert. Nach seinem Abschluss zum Certified Financial Technician (CFTe) arbeitete Herr Henke als Aktienanalyst bei einer renommierten Bank in Düsseldorf. Neben der klassischen Chartanalyse gehören die Point & Figure Methode, gleitende Durchschnitte sowie Handelssysteme zu seinen Steckenpferden.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: IG Markttechnik

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