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10.08.2018 07:58
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Dem DAX fehlt es an Durchschlagskraft

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Gestern hatte sich der DAX ein wenig aus der Deckung getraut.
Doch große Sprünge sind zurzeit nicht zu beobachten bzw. nicht zu erwarten. Die Verunsicherung hinsichtlich des Handelskonflikts zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie die saisonale Schwäche während der Sommermonate stehen einem Höhenflug an der Frankfurter Börse zurzeit im Weg.

Vorbörslich sehen wir den deutschen Leitindex bei 12.629 Punkten, rund 0,4% unter dem Schlusskurs vom Donnerstag.

Termine des Tages

UK : BIP Q2 (10:30 Uhr)
USA : Verbraucherpreise Juli (14:30 Uhr)

Quartalszahlen

D : Bechtle, Carl Zeiss Meditec, Hapag-Lloyd

Charttechnik

Der DAX konnte gestern einen kleinen Teilerfolg für sich verbuchen. Am Ende der Handelssitzung schloss der deutsche Leitindex knapp oberhalb der unteren Begrenzung der Schiebezone bei 12.660 Punkten. Damit ist jedoch die Kuh aus charttechnischer Sicht noch nicht vom Eis. Die einfache 200-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 12.747 Zählern sowie die Oberseite der genannten Preisspanne bei 12.860 Punkten sollten ebenfalls hinter sich gelassen werden. Bleibt ein Sprung über die erwähnten Widerstände aus, drohen neuerliche Rückschläge. Die 50-Tage-Glättungslinie bei 12.629 Zählern sollte nicht unterschritten werden. Die nächste Unterstützung liegt dann bei 12.490 Punkten.

DAX auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Tagesaktuelle Analysen und Kommentare zum aktuellen Marktgeschehen sowie zu den einzelnen Anlageklassen finden sich unter https://www.ig.com/de/markt-news-und-analysen.

Der Inhalt dieses Artikels stellt keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Werbemitteilung wird Ihnen von IG Markets Limited (IG) zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um die unverbindliche Meinung und Markteinschätzung, welche eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen kann. Die Inhalte werden von IG nach erforderlicher Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen weder ein Angebot zum Verkauf, Kauf oder sonstigem Handel von Contracts for Difference (CFDs) der genannten Investmenttitel dar. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. -empfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Bevor Sie aufgrund von Informationen dieser Publikation handeln, sollten Sie weiteren Rat bei einem Finanzberater oder Finanzfachmann einholen. IG besitzt gem. WpHG §34 weder Long noch Short Positionen in den erwähnten Titeln oder dergleichen Finanzinstrumente auf die besprochenen Titel. Mitwirkende Personen können im Besitz der besprochenen Finanzinstrumente sein. Dadurch entsteht grundsätzlich die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Informationen und Daten in den besprochenen Finanzinstrumenten stammen aus zuverlässigen Quellen, jedoch übernimmt IG keine Gewähr bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der wiedergegebenen Informationen und Daten.

Risikohinweis: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter (12 Monate zum 1. Juli 2018). Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.

Die Analysten von IG informieren zweimal täglich zeitnah über die aktuelle Entwicklung und deren Hintergründe an den Kapitalmärkten.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: IG

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