finanzen.net
30.06.2020 21:34

Devisen: Vorsicht der Anleger belastet den Euro

Folgen
Werbung

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Dienstag im US-Handel unter Druck geblieben. Bereits im europäischen Geschäft war die Gemeinschaftswährung zwischenzeitlich unter die Marke von 1,12 US-Dollar gefallen und hatte im Tief 1,1191 Dollar gekostet. Zuletzt erholte sie sich wieder etwas und notierte bei 1,1227 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1198 (Montag: 1,1284) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8930 (0,8862) Euro.

Werbung
Jetzt Devisen mit bis zu Hebel 30 handeln
Handeln Sie mit Devisen mit hohem Hebel und kleinen Spreads. Mit nur 100,00 € können Sie von der Wirkung von 3.000 Euro Kapital profitieren!
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Euro-Verluste waren bereits zu Wochenbeginn durch einen stärkeren Dollar ausgelöst worden. Am Montag hatte die US-Währung von soliden Daten vom Immobilienmarkt profitiert. Am Dienstag dann kam die anhaltende Vorsicht der Anleger wegen der angespannten Corona-Lage insbesondere in den USA und Südamerika hinzu. Der Dollar war daher als weltweite Reservewährung gefragt.

Die Finanzmärkte werden derzeit von zwei gegensätzlichen Entwicklungen in Atem gehalten. Auf der einen Seite stehen überwiegend solide Konjunkturdaten, die auf eine wirtschaftliche Erholung in vielen Ländern der Welt hindeuten. Auf der anderen Seite herrscht die Furcht vor einer zweiten größeren Corona-Welle vor. Im Mittelpunkt stehen die USA, wo in einigen Staaten zuvor gelockerte Corona-Beschränkungen wieder in Kraft getreten sind./la/fba

Werbung

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,12500,0009
0,08
Japanischer Yen120,89500,0050
0,00
Pfundkurs0,9008-0,0007
-0,08
Schweizer Franken1,0622-0,0001
-0,01
Russischer Rubel80,25950,8720
1,10
Bitcoin8042,6099-82,9399
-1,02
Chinesischer Yuan7,9493-0,0001
-0,00

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- US-Börsen im Feiertag -- Chefwechsel bei Commerzbank voraus -- Deutsche Bank: Interesse an Wirecard-Teilen -- QIAGEN, Rolls-Royce, Lufthansa, Vonovia im Fokus

UBI will sich nicht von Intesa kaufen lassen. Delivery Hero verdoppelt Bestellzahlen inmitten der Pandemie. Sanofi bricht Medikamentenstudie zur Behandlung von COVID-19 ab. Mercedes-Benz muss dreistellige Millionensumme abschreiben. Airbus-Chef: Könnten mit Hilfe des Bundes 2.000 Stellen retten. Gilead Sciences: Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für COVID-19.
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Wie gehen Sie angesichts der ausgesprochen volatilen Börsen in diesem Sommer mit Ihrem Depot um?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Deutsche Bank AG514000
BayerBAY001
TeslaA1CX3T
Amazon906866
Daimler AG710000
BioNTech SE (spons. ADRs)A2PSR2
Lufthansa AG823212
Deutsche Telekom AG555750
Infineon AG623100
NEL ASAA0B733
BASFBASF11
Allianz840400
E.ON SEENAG99
Microsoft Corp.870747