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04.07.2014 15:13
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Halb voll oder halb leer?

Wir diskutieren in dieser Ausgabe, ob Anleger lieber optimistisch oder pessimistisch sein sollten. Wie nicht anders zu erwarten, fallen die Antworten vielfältig aus
Ist das Glas halbvoll oder halbleer? Kein Börsentag vergeht, an dem Anleger sich nicht diese Frage stellen könnten. Denn die Unsicherheit über die künftigen Kurse endet nie. Scheint ein Problem gelöst, taucht ein neues auf. Fondsmanager wagen sich dennoch daran, die Börsenzukunft zu deuten. So dieser Tage auch Georg von Wallwitz und Ernst Konrad, die beiden Geschäftsführer des Münchner Vermögensverwalters Eyb & Wallwitz. Künftig müssten Anleger zwar ihre Renditeerwartungen zurückschrauben, urteilen sie. Anlegern böten sich dennoch gute Chancen. Damit dürften sie wohl nicht ganz falsch liegen. Lesen Sie auf Seite 2, worin von Wallwitz und Konrad bei ihren Phaidros-Fonds derzeit investieren.

Auch Perikles hat sich vor rund 2400 Jahren mit der bevorstehenden Zeit befasst. "Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein", lautet ein Zitat, das man dem griechischen Staatsmann zuschreibt. Wollte man einen Fonds in diesem Sinne konzipieren, müsste er besonders flexibel sein. Bei Anleihen trifft dies auf den JPM Global Strategic Bond Fund zu. Auf Seite 3 stellen wir den Rentenfonds ausführlich vor.

Wer die Zukunft dagegen zu kennen glaubt, - etwa mit Blick auf den Konsumboom in den Schwellenländern - kann zu einem neuen iShares-ETF greifen, der in Konsumwerte aus den Industrie- und Schwellenländern investiert. Den Artikel dazu finden Sie auf Seite 11. Alle anderen können sich auf das Physikgenie Albert Einstein berufen. "Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug", sagte er einmal.

Ein sonniges Wochenende wünscht Ihnen Ralf Ferken, Redakteur

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