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25.03.2014 09:09
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UniEuropaRenta A-Fonds: 02/2014-Bericht, keine nennenswerten Umschichtungen - Fondsanalyse

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Im Februar knüpften die europäischen Rentenmärkte an die erfreuliche Entwicklung aus dem Vormonat an, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniEuropaRenta A .

Gemessen am iBoxx Euro Sovereign Index hätten europäische Staatsanleihen im Februar 0,7 Prozent an Wert hinzu gewonnen. Besonders gefragt seien erneut Anleihen aus den Peripherieländern gewesen. Spanische Titel hätten dabei von einer verbesserten Ratingeinschätzung profitiert. Bei Staatspapieren aus Italien sei der Kursgewinn sogar noch größer ausgefallen. Für Rückenwind habe die Hoffnung auf einen politischen Neubeginn gesorgt.

Mitte des Monats habe Matteo Renzi, der Parteivorsitzende der Demokratischen Partei (PD) die Ablösung von Regierungschef Letta gefordert und letztlich auch durchgesetzt. Renzi gelte als ausgesprochen reformwillig und habe daher auch umgehende Maßnahmen angekündigt. Sichere Staatsanleihen aus Frankreich und den Niederlanden hätten ebenfalls Kursgewinne verbucht, da die Risikobereitschaft der Anleger etwas abgenommen habe. Für Verunsicherung habe vor allem die Lage in der Ukraine gesorgt.

Europäische Anleihen außerhalb des gemeinsamen Währungsraumes hätten im Februar in einem ruhigen Handel mehrheitlich seitwärts bis leicht freundlich tendiert. So sei es in Tschechien und Ungarn zu leicht rückläufigen Renditen gekommen. In Ungarn seien vor allem am kurzen Ende der Zinskurve die Renditen gefallen und die gesamte Zinsstrukturkurve damit etwas steiler geworden. Den stärksten Renditerückgang habe Polen verzeichnet. Anleihen aus Schweden, Großbritannien und der Schweiz würden in Summe nahezu unverändert bleiben.

Das Fondsmanagement habe weiterhin Anleihen aus den europäischen Peripheriestaaten gegenüber Schuldverschreibungen aus den Kernländern des Euroraumes favorisiert. Passend dazu seien im Februar belgische Papiere veräußert worden.

Im Vorfeld der EZB-Sitzung hätten die Experten etwas die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer (Duration) verkürzt, hätten ansonsten aber keine nennenswerten Umschichtungen vorgenommen. Mit Blick auf die Fremdwährungspositionen hätten die Experten auf eine Aufwertung der Norwegischen Krone und des Britischen Pfund gegenüber dem Euro gesetzt und die Position in der Schwedischen Krone geschlossen. (Stand vom 28.02.2014) (25.03.2014/fc/a/f)

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