06.12.2021 23:23

So verdienen YouTuber ihr Geld

YouTube-Einnahmen: So verdienen YouTuber ihr Geld | Nachricht | finanzen.net
YouTube-Einnahmen
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Dass man mit YouTube Geld verdienen und damit oftmals ein Hobby zum Beruf machen kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch wie viel Geld verdient man eigentlich über die Videoplattform?
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Ab wann verdienen YouTuber Geld?

Um mit YouTube Geld verdienen zu können, müssen die Video-Creator zuerst Teil des YouTube-Partnerprogramms werden. Dieses Partnerprogramm bietet den YouTubern den Vorteil, dass sie zum einen ihre Videos monetarisieren können, zum anderen haben sie Zugriff auf das Copyright Match Tool und können auf die Hilfe des Creator-Supportteams zurückgreifen, wenn nötig. Um jedoch ein YouTube-Partner zu werden, müssen zunächst einige Voraussetzungen erfüllt werden, erklärt Google auf seiner Support-Seite. Die erste Voraussetzung, die erfüllt werden muss, um für das Partnerprogramm zugelassen zu werden, ist, dass die Inhalte der erstellten Videos den "Richtlinien für die Monetarisierung von YouTube-Kanälen" entsprechen. Genauer bedeutet das, dass nur Videos mit werbefreundlichen Inhalten monetarisiert werden. Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Video-Creator in einem Land oder einer Region lebt, in dem das Partnerprogramm verfügbar ist. Dies ist in über 100 Ländern der Fall, darunter zum Beispiel Deutschland, Österreich, Schweiz, USA und Großbritannien. Außerdem muss der YouTube-Kanal mindestens 1.000 Abonnenten und in den letzten 12 Monaten eine gültige Wiedergabezeit von mehr als 4.000 Stunden erzielt haben. Die letzte Voraussetzung ist, dass der Kanal mit einem AdSense-Konto verknüpft sein muss.

So viel verdienen YouTuber mit über einer Million Abonnenten

Business Insider berichtet, dass Werbetreibende für alle 1.000 Anzeigenaufrufe einen bestimmten Betrag an die Google-Videoplattform YouTube zahlen. YouTube selbst behält 45 Prozent dieser Einnahmen für sich und zahlt den Rest an den Videoersteller aus. Außerdem gibt es zwei Richtwerte, die die Einnahmen durch YouTube-Videos beeinflussen, erklärt Business Insider. Die CPM-Rate gibt an, wie viel Geld Werbetreibende pro 1.000 Anzeigenaufrufe an YouTube zahlen. Die RPM-Rate zeigt an, wie viel Geld ein Ersteller pro 1.000 Videoaufrufe nach dem YouTube-Anteil erhält. Inhalte, die lukrative Werbekunden anlocken, können die Anzeigenrate des Kanals erhöhen. Am Beispiel von verschiedenen YouTubern veranschaulicht Business Insider, wie hoch die Einnahmen bei Content-Creatorn mit mindestens einer Million Abonnenten sind. Der Finanz-YouTuber Andrei Jikh zum Beispiel verdient mit 1,7 Millionen Abonnenten in weniger als drei Jahren ganze 1,6 Millionen US-Dollar, nur durch Werbeeinnahmen. Die Lifestyle-YouTuberin Tiffany Ma soll mit etwa 1,8 Millionen Abonnenten bis zu 11.500 US-Dollar im Monat verdienen.

Damit verdienen YouTuber außerdem Geld

Außer durch Werbeeinnahmen bietet die Plattform jedoch auch weitere Möglichkeiten, um zusätzlich Geld zu verdienen. Zum Beispiel kann man die Funktion der Kanalmitgliedschaft für Zuschauer auf seinem YouTube-Kanal aktivieren. "Mit einer Kanalmitgliedschaft erhältst du auf der YouTube-Website und in der App gegen eine Gebühr Zugriff auf öffentliche Logos und Emojis, sowie auf exklusive Vorteile für Mitglieder, die der Kanal anbietet", erklärt Google. Außerdem ist YouTube-Premium ebenfalls eine Einnahmequelle auf der Videoplattform. Hier wird man an den Einnahmen beteiligt, wenn sich ein YouTube-Premium-Abonnent die eigenen Inhalte ansieht. Und auch mit den Funktionen Super Chat und Super Sticker kann man auf der Plattform Geld verdienen. "Mit Super Chats, die du kaufen kannst, kannst du deine Nachricht im Livechat hervorheben. Mit Super Stickern, die du ebenfalls kaufen kannst, erwirbst du digitale oder animierte Bilder, die im Livechat-Feed eingeblendet werden", so Google. Unabhängig von der Videoplattform können YouTuber außerdem Geld verdienen, indem sie zum Beispiel Merchandise anbieten oder Produktplatzierungen in ihre Inhalte einbauen.

E. Schmal / Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Andrey_Popov / Shutterstock.com, bloomua / Shutterstock.com

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