10.01.2013 14:19
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Rohstoffe am Mittag: Freundliche Stimmung

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New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - Der Rohstoffmarkt zeigt sich heute freundlich.

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Bei den Ölwerten herrscht wenig Bewegung. Leichtes US Öl (Februar-Kontrakt) notiert bei 94,11 Dollar (+0,92 Dollar). Der Februar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,10 Dollar 3 Cents fester, der Februar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,80 Dollar 2 Cents fester gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Februar-Kontrakt) bei 112,70 Dollar je Barrel und damit 0,93 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (Februar-Kontrakt) notiert 1,00 Dollar je Barrel fester bei 94,11 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren ebenfalls stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notiert 6,00 Dollar fester bei 1.661,50 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,21 Dollar fester bei 30,46 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.613,50 Dollar (+13,50 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren heute stärker. Aluminium notiert 34,11 Dollar fester bei 2.126 Dollar. Kupfer tendiert 87,50 Dollar fester bei 8.169 Dollar. Nickel notiert 140,76 Dollar fester bei 17.680 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren ebenfalls überwiegend fester. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,15 Dollar fester bei 18,87 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 151,70 Dollar je Pfund 0,94 Dollar fester. Kakao (März-Kontrakt) wird bei 2.253 Dollar je Tonne 22 Dollar fester gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 3,8 Cents leichter bei 698,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen notiert der März-Kontrakt 6,2 Cents fester bei 751,6 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt 1,0 Cents leichter bei 1.384,4 Cents.

Heute Morgen wurden bereits folgende Daten veröffentlicht:

Die Zahl der Baugenehmigungen ist in Australien im November auf Monatsbasis um 0,4% gesunken. Zum Vorjahr ergibt sich daraus ein Plus in Höhe von 10,0%. Saisonbereinigt waren die australischen Baugenehmigungen zum Vormonat um 2,9% nach oben gegangen, auf Jahresbasis bedeutet das ein Plus in Höhe von 13,2%.

Der japanische ESRI-Frühindikator notiert in seiner vorläufigen Veröffentlichung für November bei 91,9. Im Vormonat hatte der Index bei 92,8 gelegen.

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist im Berichtsmonat gegenüber dem Vorjahr um real um 3% gefallen. Die Inlandsnachfrage ist zum Vorjahr um 2%, die Auslandsnachfrage gleichzeitig um 4% zurückgegangen. Der weniger stark schwankende Dreimonatsvergleich zeigt zum Vorjahr ein Plus von 5% an. Bei Betrachtung ausschließlich der Inlandsaufträge war ein Rückgang um 6% zu verzeichnen, bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 10%.

Der Gesamtumsatz im verarbeitenden Gewerbe ist im Vergleich zum Vorjahresmonat in Deutschland im November um 1,1% gesunken. Im Vormonat hatte das Minus 0,5% betragen. Der Inlandsumsatz ist im November-Jahresvergleich um 0,3% gefallen, der Umsatz mit dem Ausland um 1,9%. Im Saison- und arbeitstäglich bereinigten Vergleich zum Vormonat hat der Umsatz-Volumenindex im November um 3,6% nachgegeben nach -3,0% im Vormonat. Im Inlandsgeschäft sank der Index dabei um 4,8%, im Auslandsgeschäft fiel er um 2,2%.

Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist im Oktober insgesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,4% auf 12.935 gestiegen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist dabei binnen gleicher Frist um 1,8% auf 2.405 geklettert. Im Zeitraum Januar bis Oktober 2012 ist die Zahl der Insolvenzen insgesamt verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,2% auf 127.891 gesunken, während die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Vergleich um 4,0% auf 24.208 zurückgegangen sind.

Die französische Industrieproduktion ist gegenüber dem Vormonat 0,5% geklettert nach zuletzt -0,6%.

Die französischen Verbraucherpreise sind im Berichtsmonat zum Vormonat erwartungsgemäß um 0,3% gestiegen. Die Jahresteuerung liegt bei 1,3%.

Die Bank of England belässt die Zinsen bei 0,5%. Damit war im Vorfeld mehrheitlich gerechnet worden.

Die Europäische Zentralbank belässt die Zinsen erwartungsgemäß unverändert bei 0,75%. Damit war im Vorfeld gerechnet worden.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14:30 - CA Baugenehmigungen November 16:00 - US Großhandel November 16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche) 17:00 - US Ankündigung 30-jähriger T-Bonds 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge 22:45 - NZ Außenhandel November (10.01.2013/rc/n/m)

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.341,43-6,08
-0,45%
Kupferpreis7.092,50-65,85
-0,92%
Ölpreis (WTI)62,290,68
1,10%
Silber16,58-0,09
-0,51%
Super Benzin1,330,01
0,53%
Weizen161,001,25
0,78%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren44,15
-0,2
5g Goldbarren190,70
-0,2
10g Goldbarren369,90
-0,2
1 Uz Goldbarren1.114,06
-0,2
Krügerrand1.123,78
-0,2
Maple Leaf1.123,78
-0,2
American Eagle1.131,89
-0,2
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Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- US-Börsen feiertagsbedingt geschlossen -- Aktionärszahl auf höchstem Stand seit zehn Jahren -- Siemens gibt Startschuss für Healthineers-Börsengang -- Deutsche Bank im Fokus

HOCHTIEF droht Abertis bei Dividenden-Zahlung mit niedriger Offerte. S&P: Digitalwährungen derzeit keine Bedrohung für Finanzstabilität. Bill Gates: Ich müsste höhere Steuern zahlen. Softbank strebt Sitze im Verwaltungsrat von Swiss Re an. IWF für Überwachung Griechenlands auch nach Ende des Hilfsprogramms.
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