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22.02.2019 07:55
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Gold: Diverse Notenbanker auf dem Radar

Gold und Rohöl: Gold: Diverse Notenbanker auf dem Radar | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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Vor dem Wochenende erfahren die Akteure an den Goldmärkten noch einige wichtige Konjunkturdaten aus Deutschland und der Eurozone.
von Jörg Bernhard

Neben den revidierten Zahlen zum deutschen BIP-Wachstum im vierten Quartal dürfte sich die Finanzwelt besonders stark für den Ifo-Geschäftsklimaindex (Februar) interessieren. Den Blick auf Europa gerichtet, sorgt neben aktuellen Inflationsdaten auch die Rede von EZB-Chef Mario Draghi für ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Ebenfalls zu Wort melden sich am Freitagnachmittag gleich sechs Fed-Notenbanker. Sollten deren Statements neue Hinweise zur künftigen Geldpolitik liefern, könnte dies dem Goldpreis neue Impulse verleihen.

Am Freitagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.45 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 0,20 auf 1.327,60 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Stabil nahe Jahreshoch

Auf dem erhöhten Niveau geriet der Aufwärtstrend des Ölpreises ins Stocken. Enttäuschende US-Konjunkturdaten generierten die Sorge um eine konjunkturbedingte Nachfrageschwäche. Sinkende Ölfördermengen in Venezuela und dem Iran (bedingt durch US-Sanktionen) sowie sinkende Ölexporte Saudi-Arabiens verhinderten jedoch Schlimmeres. Am Abend dürfte die im Ölsektor tätige US-Dienstleistungsfirma Baker Hughes mit ihrem Wochenbericht über die nordamerikanischen Bohraktivitäten für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen. Sollte dieser starke Veränderungen beinhalten, könnte sich dies auch auf die Handelstendenz am kommenden Montag auswirken.



Am Freitagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit gehaltenen Notierungen. Bis gegen 7.45 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,08 auf 57,04 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,06 auf 67,13 Dollar anzog.


Bildquellen: Lisa S. / Shutterstock.com, Africa Studio / Shutterstock.com

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