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12.08.2019 09:18
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Gold: Erneute Kaufwelle unter Großspekulanten

Gold und Rohöl: Gold: Erneute Kaufwelle unter Großspekulanten | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
Laut aktuellem Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC sind große Terminspekulanten zum vierten Mal in Folge optimistischer geworden.
von Jörg Bernhard

Weil die Gruppe der Großspekulanten (Non-Commercials) ihre Long-Seite deutlich stärker erhöht haben (plus 38.300 Kontrakte) als ihr Short-Engagement (plus 190 Futures) hat sich deren Netto-Long-Position (optimistische Markterwartung) in der Woche zum 6. August von 254.400 auf 292.500 Futures (15,0 Prozent) kräftig erhöht. Noch optimistischer war diese besonders wichtige Gruppe von Marktakteuren letztmals im August 2016. Der Höchstwert wurde mit fast 369.000 Future übrigens Ende Juli 2016 gemeldet. Kleinspekulanten (Non-Reportables) sind hingegen zum zweiten Mal in Folge skeptischer geworden. Deren Netto-Long-Position hat sich innerhalb einer Woche nämlich von 33.600 auf 31.800 Kontrakte (-5,4 Prozent).

Am Montagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit schwächeren Notierungen. Bis gegen 9.10 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 5,00 auf 1.503,50 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Atempause zum Wochenstart

Der am Freitagabend veröffentlichte Wochenbericht der im Ölsektor tätigen US-Dienstleistungsfirma Baker Hughes über die nordamerikanischen Bohraktivitäten wies für die USA einen Rückgang der Öl-Bohranlagen von 770 auf 764 aus, den niedrigsten Wert seit Anfang 2018. Der Ölpreis reagierte darauf überraschenderweise mit nachgebenden Notierungen. Zur Erinnerung: Am Freitag kürzte die Internationale Energieagentur ihre Prognosen zum Nachfragewachstum für 2019 und 2020 auf 1,1 Millionen bzw. 1,3 Millionen Barrel pro Tag und drückte damit auf die Stimmung an den Ölmärkten.



Am Montagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit etwas schwächeren Notierungen. Bis gegen 9.10 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,13 auf 54,37 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,10 auf 58,43 Dollar zurückfiel.


Bildquellen: Sashkin / Shutterstock.com, Scott Olson/Getty Images

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