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05.09.2019 08:40
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Gold: Hochspannung vor US-Arbeitsmarktdaten

Gold und Rohöl: Gold: Hochspannung vor US-Arbeitsmarktdaten | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
Vor der anstehenden Flut an US-Arbeitsmarktdaten tendiert der Goldpreis in etwas niedrigere Regionen.
von Jörg Bernhard

Die angekündigte Wiederaufnahme der Handelsgespräche zwischen China und den USA waren hierfür hauptverantwortlich. Am Nachmittag dürften sich die Akteure an den Goldmärkten für den Challengerbericht über Stellenstreichungen (13.45 Uhr), den ADP-Monatsbericht für August (14.15 Uhr) und die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe (14.30 Uhr) stark interessieren. Bei der Zahl neuer Stellen (ADP) rechnen Analysten mit einem Rückgang von 156.000 auf 149.000 (Quelle: Trading Economics). Außerdem dürften sich die Anleger - nach den miesen Einkaufsmanagerindizes im Industriesektor - nun für den ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (16.00 Uhr) stark interessieren. Sollte dieser deutlich schwächer als erwartet ausfallen, könnte dem Goldpreis ein weiterer Satz nach oben gelingen.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit nachgebenden Notierungen. Bis gegen 8.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 6,80 auf 1.553,60 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Nach API-Update etwas schwächer

Am Mittwochabend meldete das American Petroleum Institute nach US-Börsenschloss einen unerwarteten Anstieg der in den USA gelagerten Ölmengen um 0,4 Millionen Barrel. Analysten hatten laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage mit einem Minus von 3,5 Millionen Barrel gerechnet. Mit Spannung warten die Akteure an den Ölmärkten auf den "offiziellen" Wochenbericht der US-Energiebehörde Energy Information Administration (17.00 Uhr). Der seit mittlerweile einem Jahr andauernde Handelsstreit zwischen China und den USA scheint sich mehr und mehr auf die US-Wirtschaft negativ auszuwirken.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit etwas schwächeren Notierungen. Bis gegen 8.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,28 auf 55,98 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,18 auf 60,52 Dollar zurückfiel.


Bildquellen: Lisa S. / Shutterstock.com, Kotomiti Okuma / Shutterstock.com

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