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12.01.2018 07:40
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Gold: Höchster Stand seit vier Monaten

Gold und Rohöl: Gold: Höchster Stand seit vier Monaten | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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Am Nachmittag könnte der Dollar neue Impulse erhalten. Grund: Mit aktuellen Zahlen zum US-Einzelhandel und zur US-Inflation stehen vor dem Wochenende noch zwei wichtige Events auf der Agenda.
von Jörg Bernhard

Laut einer vom Wall Street Journal veröffentlichten Umfrage unter Analysten soll sich im Dezember die Teuerung in den USA von 2,2 Prozent (November) auf 2,1 Prozent p.a. verlangsamt haben und die Einzelhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen sein. Am gestrigen Donnerstag tendierte der Dollarindex deutlich schwächer und rutschte zeitweise in Richtung Septembertief ab. Gold profitierte davon und kletterte im frühen Handel auf den höchsten Stand seit September.

Am Freitagmorgen zeigte sich der Goldpreis mit steigenden Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 7,10 auf 1.329,60 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Kursziele von 80 Dollar im Umlauf

Auf dem erhöhten Ölpreisniveau mehren sich zwar Expertenaussagen, dass der fossile Energieträger unter fundamentalen Aspekten überteuert und der Markt überhitzt sei. Es gibt aber auch Ausnahmen. Mittlerweile nannten bereits zwei Adressen die Marke von 80 Dollar als mögliches Ziel. Byron Wien, die Nummer Zwei des Blackstone-Unternehmensbereichs "Private Wealth Solutions", nennt einen Ölpreis von 80 Dollar als eine von zehn möglichen Marktüberraschungen für das Jahr 2018. Er geht davon aus, dass die Nachfrage schneller wachsen könnte als das Angebot und führt dies auf die wachsende Mittelschicht in den Entwicklungsländern zurück. Auch die Analysten der Citigroup erwähnten vor wenigen Tagen, dass sie einen Anstieg in Richtung von 70 bis 80 Dollar für möglich halten.

Am Freitagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit nachgebenden Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future (Februar) um 0,36 auf 63,44 Dollar, während sein Pendant auf Brent (März) um 0,12 auf 69,14 Dollar zurückfiel.

Bildquellen: Schaefer Elvira / Shutterstock.com, Lisa S. / Shutterstock.com, ded pixto / Shutterstock.com

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