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21.09.2018 07:44
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Gold: Leichte Erholung dank Dollarschwäche

Gold und Rohöl: Gold: Leichte Erholung dank Dollarschwäche | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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Die Flucht in den Dollar ist in den vergangenen Tagen spürbar abgeebbt und hat dadurch dem Goldpreis zu einer leichten Erholungstendenz verholfen.
von Jörg Bernhard

Mittlerweile bewegt sich der Dollarindex, der sich aus einem Korb von sechs wichtigen Währungen zusammensetzt, in der Nähe seines Zehnwochentiefs. Aktienindizes wie der S&P-500-Index befinden sich in Rekordlaune und ziehen weiterhin ein relativ geringes Interesse am Krisenschutz Gold nach sich, insbesondere in den USA. Dies lässt sich besonders gut an der gehaltenen Goldmenge des weltgrößten Gold-ETFs SPDR Gold Shares ablesen. Diese befindet sich seit über acht Wochen im Sinkflug und hat sich seit dem Jahreswechsel von 837,50 auf 742,23 Tonnen (-11,4 Prozent) reduziert.

Am Freitagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit etwas höheren Notierungen. Bis gegen 7.35 Uhr (MESZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 2,40 auf 1.213,70 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Leichte Korrektur nach Trump-Tweets

Via Twitter hat US-Präsident Donald Trump die OPEC-Staaten aufgefordert für niedrigere Ölpreise zu sorgen. Am Sonntag treffen sich in Algier wichtige Förderländer aus der OPEC und aus Nicht-OPEC-Staaten um über die künftige Förderpolitik zu beraten. Offensichtlich sorgt sich Trump, dass die von ihm initiierten US-Sanktionen gegen den Iran den Ölpreis signifikant verteuern könnten. Anfang November drohen Staaten, die iranisches Öl kaufen, ebenfalls Sanktionen. Sorgen, dass der Handelsdisput mit China die Ölnachfrage massiv bremsen könnte, haben indes deutlich nachgelassen.



Am Freitagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit uneinheitlichen Notierungen. Bis gegen 7.35 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future (Oktober) um 0,35 auf 70,77 Dollar, während sein Pendant auf Brent (November) um 0,12 auf 78,83 Dollar anzog.


Bildquellen: ded pixto / Shutterstock.com, Julian Mezger, Lisa S. / Shutterstock.com

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Italienische Zentralbank stutzt Wachstumsprognose für 2018. Wirtschaftsminister Altmaier erwartet 2019 keinen Konjunktureinbruch. Briten sollen künftig sieben Euro für visafreie Reisen in EU zahlen. Südzucker-Tochter CropEnergies erhöht die Prognose. Ausblick treibt die Anleger von Dr. Hönle in die Flucht. BMW-, VW- und Daimler-Aktien unter Druck infolge schwacher EU-Absatzzahlen. Bundesbank senkt BIP-Prognosen und sieht weiter Hochkonjunktur.
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