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07.10.2019 07:40
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Gold: Markante Verkaufswelle an den Terminmärkten

Gold und Rohöl: Gold: Markante Verkaufswelle an den Terminmärkten | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
An den Terminmärkten hat sich die Stimmung der Profis deutlich eingetrübt und das allgemeine Interesse an Gold-Futures, ablesbar an der Anzahl offener Kontrakte (Open Interest) spürbar nachgelassen.
von Jörg Bernhard

Zudem wies der am Freitagabend veröffentlichte Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC für die Woche zum 1. Oktober unter großen Terminspekulanten (Non-Commercials) einen markant schwächeren Optimismus aus. Weil die Long-Seite mit über 47.000 Futures deutlich stärker reduziert wurde als das Short-Engagement (minus 4.100 Kontrakte), brach deren Netto-Long-Position (optimistische Markterwartung) von 312.400 auf 269.000 Futures (-13,9 Prozent) regelrecht ein. Kein Wunder, schließlich war der Goldpreis am Tag der Datenerhebung (Dienstag) zeitweise unter 1.450 Dollar abgerutscht. Diese Gewinnmitnahmen wurden im Wochenverlauf aber relativ schnell wieder "ausgebügelt".

Am Montagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit gehaltenen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 1,70 auf 1.511,20 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Stabil nach massivem Wochenminus

In der vergangenen Woche verloren sowohl die US-Sorte WTI als auch die Nordseemarke Brent mehr als fünf Prozent an Wert. Der am Freitagabend veröffentlichte Wochenbericht der im Ölsektor tätigen US-Dienstleistungsfirma Baker Hughes über die nordamerikanischen Bohraktivitäten verhalf dem Ölpreis zu einer stabilen Tendenz. In den USA hat sich nämlich die Gesamtzahl der Bohranlagen von 713 auf 710 zum siebten Mal in Folge reduziert. Zuvor hatte vor dem Wochenende bereits der solide US-Arbeitsmarktbericht für gute Laune gesorgt.

Am Montagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) erholte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,03 auf 52,84 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,03 auf 58,34 Dollar zurückfiel.


Bildquellen: Foto-Ruhrgebiet / Shutterstock.com, IPConcept

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