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07.02.2019 08:15
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Gold: Marke von 1.300 Dollar in Gefahr

Gold und Rohöl: Gold: Marke von 1.300 Dollar in Gefahr | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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Der Goldpreis rutschte aufgrund der markanten Dollarstärke in Richtung der Marke von 1.300 Dollar auf den tiefsten Stand seit über einer Woche ab.
von Jörg Bernhard

Im Tagesverlauf könnten diverse Notenbanken neue Impulse liefern. Neben der Zinsentscheidung der Bank of England werden sich noch diverse Notenbanker der EZB, der Bundesbank und der Fed zu Wort melden. Zuletzt fiel die Tonlage der US-Notenbanker relativ "taubenhaft" aus. Das FedWatch-Tool des Terminbörsenbetreibers CME Group zeigt für die nächsten drei im ersten Halbjahr stattfindenden Fed-Sitzungen derzeit eine Wahrscheinlichkeit von jeweils über 90 Prozent an, dass keine Zinsschritte nach oben erfolgen werden. Beim Blick auf den Konjunkturkalender dürften heute vor allem die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen. Laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage unter Analysten soll deren Zahl von 221.000 auf 253.000 gestiegen sein.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit schwächeren Notierungen. Bis gegen 8.05 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 6,40 auf 1.308,00 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Rekordhohe US-Produktion

Mit 11,9 Millionen Barrel Öl produziert die USA weiterhin auf Rekordniveau und gilt damit - vor Russland und Saudi-Arabien - als wichtigstes Öl-Förderland. Dies bescherte dem fossilen Energieträger im frühen Donnerstagshandel leicht negative Vorzeichen. Weil die US-Sanktionen gegen Venezuela zu einem Rückgang des globalen Angebots führen dürfte, fiel das Minus allerdings relativ moderat aus. Ein Analyst der australischen ANZ Bank hält in diesem Zusammenhang einen Einbruch um 300.000 Barrel auf 700.00 Barrel für möglich.



Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit nachgebenden Notierungen. Bis gegen 8.05 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future (März) um 0,34 auf 53,67 Dollar, während sein Pendant auf Brent (April) um 0,40 auf 62,29 Dollar zurückfiel.


Bildquellen: TunedIn by Westend61 / Shutterstock.com, Brian A Jackson / Shutterstock.com

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