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09.05.2018 08:11
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Gold: Marke von 1.300 Dollar weiterhin gefährdet

Gold und Rohöl: Gold: Marke von 1.300 Dollar weiterhin gefährdet | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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Der starke Dollar macht dem Krisenschutz Gold weiterhin schwer zu schaffen und hat ihn nahe an die Marke von 1.300 Dollar fallen lassen.
von Jörg Bernhard

Der Dollarindex, der die US-Devise mit sechs anderen wichtigen Währung vergleicht, kletterte am gestrigen Dienstag auf den höchsten Stand seit Ende Dezember. Zeitweise zog die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf nahezu drei Prozent, an was das Interesse an Dollars stimuliert haben dürfte. Da die geopolitischen Spannungen zwischen dem Iran und den USA wieder zugenommen haben, könnte die aktuelle Flucht in US-Staatsanleihen anhalten und dadurch das Interesse an Gold limitieren.

Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Juni) um 2,80 auf 1.310,90 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Kurssprung nach Trump-Entscheidung

Auf die mit großer Spannung erwarteten Trump-Statements zum Iran-Abkommen reagierten die Akteure an den Ölmärkten mit massiven Käufen. Aufgrund der erneuten US-Sanktionen schätzen einige Analysten ein Rückgang iranischer Ölexporte im Volumen von ungefähr einer Million Barrel pro Tag. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass der am Dienstagabend veröffentlichte Bericht des American Petroleum Institute einen Lagerrückgang in Höhe von 1,85 Millionen Barrel ausgewiesen hat. Seit Wochen haben die Investoren den Tenor dieser Updates - nämlich ein wachsendes Ölangebot - regelmäßig ignoriert. Nun, da die Entscheidung über die neuen Iran-Sanktionen gefallen ist, dürften die Marktakteure möglicherweise den fundamentalen Daten wieder einen höheren Stellenwert einräumen.



Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit steigenden Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future (Juni) um 1,52 auf 70,58 Dollar, während sein Pendant auf Brent (Juli) um 1,80 auf 76,65 Dollar anzog.


Bildquellen: Vitaly Korovin / Shutterstock.com, FikMik / Shutterstock.com, Africa Studio / Shutterstock.com

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