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23.02.2018 15:08
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Gold: Richtungslos und lustlos ins Wochenende

Gold und Rohöl: Gold: Richtungslos und lustlos ins Wochenende | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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Vor dem Wochenende bremsten eine verhalten positive Stimmung an den internationalen Aktienmärkten sowie ein anhaltend starker Dollar den Goldpreis.
von Jörg Bernhard

Für ein hohes Maß an Aufmerksamkeit dürfte nun der für den Abend anberaumte Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (21.30 Uhr) sorgen, schließlich hat bei großen Terminspekulanten (Non-Commercials) seit drei Wochen die Skepsis gegenüber den Perspektiven von Gold zugenommen. Keinen Rückenwind lieferten die am Vormittag veröffentlichten Inflationsdaten für die Eurozone. Mit einem Rückgang von 1,4 auf 1,3 Prozent p.a. fiel die Teuerung wie erwartet aus. Um 16.00 Uhr könnte der Goldmarkt noch einmal in Bewegung geraten, falls William Dudley (New York Fed) neue Hinweise bezüglich der künftigen US-Geldpolitik liefern sollte.
Am Freitagnachmittag präsentierte sich der Goldpreis mit nachgebenden Notierungen. Bis gegen 14.55 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 1,60 auf 1.331,80 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Warten auf Baker-Hughes-Zahlen

Wie freitags gewohnt, wird gegen 19.00 Uhr die im Ölsektor tätige US-Dienstleistungsfirma Baker Hughes ihren Wochenbericht über die nordamerikanischen Bohraktivitäten kommunizieren und dadurch für erhöhte Aufmerksamkeit an den Energiemärkten sorgen. Sollte es hier zu Überraschungen kommen, dürfte sich dies auch auf die Handelstendenz der kommenden Woche auswirken.
Am Freitagnachmittag präsentierte sich der Ölpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 14.55 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,14 auf 62,63 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,13 auf 66,26 Dollar zurückfiel.


Bildquellen: FikMik / Shutterstock.com, farbled / Shutterstock.com, Lisa S. / Shutterstock.com

Nachrichten zu Goldpreis

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Gold und Rohöl
Gold: Dämpfer wegen Dollarstärke
Der starke Dollar bremste den Goldpreis vor dem Wochenende spürbar aus. Im Nachmittagshandel rutschte er sogar unter die Marke von 1.240 Dollar.
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